Archive for the ‘Kommunikation’ Category

Rollenspiele im Orchester

Mittwoch, Oktober 17th, 2012

Christoph Werkhausen, Redakteur und Moderator der Sendung,  im Gespräch mit dem Solo-Hornisten Samuel Seidenberg kurz vorm KultUp. Foto: Laura Rodriguez (hr)

Christoph Werkhausen, Redakteur und Moderator der Sendung, im Gespräch mit dem Solo-Hornisten Samuel Seidenberg kurz vorm KultUp. Foto: Laura Rodriguez (hr)

Nicht erst seit dem Tweetup beim hr-Sinfonieorchester im September höre ich samstags äußerst gerne die Sendung Treffpunkt hr-Sinfonieorchester. Eine Sendung für Musikliebhaber und -einsteiger heißt es auf der Website dazu. Meines Wissens hat damit das Frankfurter Orchester als einziges ARD-Orchester eine eigene wöchentliche Sendung.

In den knapp zwei Stunden (von 9.05 bis 11.30 Uhr) dreht sich alles um die Aktivitäten des Orchesters, also alles was das Orchester so macht: von bevorstehenden (und zurückliegenden) Konzerten und Veranstaltungen - wie etwa unseren KultUp - über Interviews sowohl mit den Orchestermusikern, Dirigenten als auch mit Solisten. (weiterlesen…)

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Ask the orchestra - Fragen Sie die Musiker

Montag, Oktober 8th, 2012

Stellten sich den Fragen der Twitterer: Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen ¦ Foto:© Julia Baier

Erst vor drei Wochen fand zum wiederholten Male das weltweite Twitter-Event “Ask the curator” statt, das aus verschiedenen Gründen auf eine „mäßige Resonanz auf Seiten der Museen und Twitterer” stieß, so Sebastian Hartmann und Christian Gries in ihren Nachbetrachtungen zum Event.

Auch im Bereich der klassischen Musik gab es mit #askaconductor (Dezember 2010), #askacomposer (März 2011), #askthestrings (Mai 2011) und #askavocalist (Oktober 2011) und #askaconductor (Dezember  2011) solche weltweiten Twitterevents. (weiterlesen…)

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Bloggertreffen und Blogger Relations

Dienstag, Juli 24th, 2012

Jeff Koons. The Painter, Ausstellungsansicht Schirn Kunsthalle FrankfurtDie Schirn Kunsthalle nimmt die aktuelle Doppelausstellung „Jeff Koons. The Painter & The Sculptor” in Schirn Kunsthalle und Liebieghaus Skulpturensammlung zum Anlass, um mit Bloggern und Bloggerinnen über Kunst im Blog zu diskutieren.

„Welche Bedeutung haben Blogs im Kunst- und Kulturbereich? Treten Blogs nach und nach aus dem Schatten etablierter Kunstmagazine hervor? Wie können sich Kunst- und Kulturinstitutionen besser mit Bloggern vernetzen?”,

hieß es in der Einladung zum Bloggertreffen am 26. Juli 2012.

Nach Impulsvorträgen von Mercedes Bunz, Journalistin und Expertin im Bereich Digitale Medien, und Matthias Planitzer, Gründer und Autor des Blogs „Castor und Pollux”, werden Luise Bachmann und Fabian Famulok die Online-Aktivitäten der Schirn vorstellen und über Fragen, Anregungen und Entwicklungen diskutieren. (weiterlesen…)

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Raus aus dem Feuilleton, rein in die Twitter-Timeline

Donnerstag, Mai 3rd, 2012

Da staunte ich nicht schlecht, als ich vorgestern in meiner Timeline folgenden Tweet vorfand. Nichts Besonderes, denken Sie?

Mich sprach er in zweierlei Hinsicht an und das, obwohl oder gerade weil ich vielen Kultureinrichtungen folge und mich auch mit vielen unterhalte. (weiterlesen…)

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Twittern unterm „grünen Hügel der Kunst“

Freitag, Februar 24th, 2012

Der Erweiterungsbau des Städel Museums, Außenansicht, Foto: Norbert Miguletz © Städel Museum, Frankfurt am Main

Der Erweiterungsbau des Städel Museums, Außenansicht, Foto: Norbert Miguletz © Städel Museum, Frankfurt am Main

Bei der Pressekonferenz des Städel Museums am 22. Februar 2012 anlässlich der Erweiterung um den Sammlungsbereich Gegenwartskunst wurde der Erweiterungsbau als „grüner Hügel der Kunst” bezeichnet. Als Opern- und neuerdings Wagner-Fan gefällt mir diese Assoziation zu Bayreuth natürlich ganz besonders.

Die detaillierte Kunstberichterstattung überlasse ich den „klassischen” Medien. Nur soviel: Der Bau ist toll geworden und auch die Präsentation der Arbeiten gefällt mir ausnehmend gut.

In diesem Blogpost geht es um meine „one woman tweetup show”, wie Tanja Praske es nannte, und um generelles Twittern von Pressekonferenzen.

Bereits zum wiederholten Male war ich bei einer Pressekonferenz des Städels, um von dort zu twittern. Aber noch nie hat es so viel Spaß gemacht. Außerdem hatte ich den Eindruck, dass es gestern verstärkt wahrgenommen wurde. Die hohe Aufmerksamkeit und Akzeptanz war sicherlich einerseits dem aktuellen Thema Erweiterungsbau und andererseits der Tatsache geschuldet, dass das Städel Museum schon per se (online und offline) in vielerlei Hinsicht über einen guten Ruf verfügt und sich Follower leicht dafür begeistern lassen. Vorweg: Die Twitterei war meine Eigeninitiative und war nur insofern mit dem Städel Museum abgesprochen, als ich bei der Akkreditierung zur PK meine Twitter-Motivation kundgetan habe und wir uns über einen Hashtag (es waren dann letztlich zwei) verständigt haben. Ansonsten war ich völlig frei in meinem Tun. Und als Information am Rande: Im Erweiterungsbau selbst kann man leider aufgrund der dicken Stahlbetondecken nicht twittern, aber im übrigen Haus.

Warum es sich lohnt, von einer PK zu twittern

Die Frage, die bei solchen Aktionen ja immer sofort gestellt wird ist: Was bringt es einer Kultureinrichtung? Im Gegensatz zum Marketing bin ich als PR-Beraterin in der glücklichen Lage, sagen zu können:

  • mehr Aufmerksamkeit,
  • Steigerung der Reputation,
  • höhere Reichweite und vor allem die Möglichkeit,
  • mit dem Blick hinter die Kulissen Vertrauen aufzubauen, das letztlich in neuen Fürsprechern für die Kultureinrichtung münden kann.

Vor allem Letzteres ist dem Städel Museum mit der Bürgerkampagne „Frankfurt baut das neue Städel” ja im Vorfeld bereits Bestens gelungen.

Kultur vermitteln und Fürsprecher gewinnen

Für mich ist Event-Twittern (egal ob von PK, Tweetup oder Tagung) immer auch eine Form der Kulturvermittlung, weil die Follower „hautnah” am Geschehen dran sind und Infos erhalten, die sie sonst nicht erfahren, da sie den Journalisten vorbehalten sind.

Viele Kultureinrichtungen - wie auch das Städel Museum - machen ihre Pressematerialien auf ihren Websites mittlerweile für jedermann zugänglich. Aber mal ehrlich: Wie viele „Normalsterbliche” schauen sich tatsächlich die Presseinfos an? Statt selbst aktiv werden zu müssen, wird man bei Twitter dagegen förmlich auf den Event gestoßen, sofern man dem entsprechenden Account folgt, und kann einfach mitlesen. Wenn dann noch die Möglichkeit geboten wird, Fragen zu stellen, ist man der Funktion der Kulturvermittlung - zwischen kultureller Produktion und Rezeption zu moderieren - einen Schritt näher gekommen.

Der Reiz solcher Aktionen liegt immer auch darin, dass sich in der „Twitter-Gemeinde” Gespräche und Diskussionen entwickeln und sich verselbstständigen, wie dieses Beispiel zur Frankfurter Hängung zeigt:

Plötzlich hat man nicht nur jede Menge inhaltlichen Input, sondern auch eine riesige Reichweite.

Neue Dialogpartner erreichen und neugierig machen

Sobald Externe twittern, die über eine große Anhängerschaft verfügen, erreicht die PK auch Leute, die sich (noch) gar nicht für die Kultureinrichtung interessieren. Meine Follower wurden durch mein Twittern von der PK zwangsläufig auf das Städel gestoßen. „Entfollowed” hat mich deshalb niemand, im Gegenteil: Die Tweets wurden fleißig kommentiert und weitergeleitet, so dass der berühmt-berüchtigte Twitter-Schneeballeffekt eintrat. Das Städel Museum selbst hat ebenfalls Infos eingestreut und retweetet. Das Twittern von Pressekonferenzen lohnt daher nicht nur, um neue Zielgruppen zu erreichen, sondern auch um bereits vorhandene neugierig zu machen, wie dieses Beispiel zeigt:

Dos and Don’ts

Hashtag: Wir haben relativ spät einen Hashtag festgelegt und ihn auch erst am Tag selber kommuniziert. Empfehlenswert ist ein Hashtag, der eindeutig der Kultureinrichtung und der PK zuzuordnen ist. Dieser sollte dann auch bereits im Vorfeld auf möglichst vielen Kanälen kommuniziert werden.

Twitterwall: Eine Twitterwall ist für die Visualisierung aller Tweets sinnvoll. Wenn diese dann auch noch in der Kultureinrichtung selbst zu sehen ist, verschmelzen Online- und Offline-Welt.

Dialogförderung: Innovativ wäre es, Fragen aus der Online-Welt während der PK zuzulassen und sie auch zu beantworten. Das erfordert allerdings eine gute Moderation und Beobachtung des Geschehens. Die Fragen könnten aber auch gebündelt und nach dem Ende der PK in einem Blogpost aufgegriffen werden. Denkbar ist auch eine Twitter-Fragestunde innerhalb eines vorher festgelegten Zeitfensters.

Fazit

Ich fand es ein interessantes Experiment, das noch viel Spielraum für Kreativität lässt. Kommunikationstechnisch katapultiert solch ein Twitter-Event ein Thema explosionsartig nach oben, ebbt allerdings auch schnell wieder ab. Die Tweets sind nur für kurze Zeit sichtbar. Eine Zusammenfassung des Events in einem Blogbericht, um die Tweets nachhaltig festzuhalten, wäre daher ratsam.

Zur PK (und Eröffnung) des Städel Museums gab es gestern rund 170 Tweets (hier geht’s zum Archiv) mit dem Hashtag #staedel. Als Vergleichszahlen kann ich lediglich diejenigen der Münchner Tweetups heranziehen. Da wurden durchschnittlich 180 Tweets pro Tweetup verschickt. Von andern Pressekonferenzen ist mit lediglich eine weitere Ausstellungseröffnung bekannt ist, von der getwittert wurde (Haus der Kunst, hier twitterte Christian Gries).

Aufgrund des positiven Feedbacks habe ich das Twittern von Pressekonferenzen (und anderen Events) in mein Dienstleistungsportfolio aufgenommen. Man kann mich dafür buchen. Schicken Sie mir bei Interesse gerne eine E-Mail.

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Go out and ask. Das war das zweite Forum Kulturvermittlung

Freitag, Dezember 2nd, 2011

© Ioannis Kounadeas, Fotolia Die schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia organisiert vier Foren zur Kulturvermittlung, die sich primär an Entscheidungsträger aus der Kultur- und Bildungspolitik richten.

„Auch in der Schweiz erhält die Kulturvermittlung ein zunehmendes Gewicht: sei es im kulturellen Schaffen, in der Kulturförderung oder in der Bildung. So groß das Interesse für Kulturvermittlung ist, so zahlreich sind die Fragen, die sich rund um sie stellen: Welcher politische Auftrag steht dahinter? Welche Leute soll sie erreichen? Und wer ist eigentlich für die Finanzierung zuständig? Ist es ein bildungs- oder ein kulturpolitisches Thema?”

heißt es in der Projektbeschreibung.

Im ersten Forum wurde der Frage nachgegangen „Die Kulturvermittlung. Ein Bedürfnis? Für wen? Wozu?” Vergangenen Freitag fand das zweite Forum statt, unterstützt von der Abteilung Kulturelles der Präsidialdirektion der Stadt Bern, in dem der Aspekt „Kulturvermittlung: Marketingmaßnahmen oder Veränderungsimpuls” diskutiert wurde. In drei Referaten wurde das Thema aus drei verschiedenen (Länder-)Blickwinkeln beleuchtet.

Worum ging es?

Ruud Breteler (Projektmanager der Abteilung für Kunst und Kultur der Stadt Rotterdam) hat zwei Kulturvermittlungsprojekte aus Rotterdam vorgestellt. Im ersten Projekt ging es darum für das Theater Zuidplein einen Spielort zu programmieren, der einen Zuschauerkreise mit über 170 verschiedenen kulturellen Hintergründen bedienen und anziehen sollte. Realisiert wurde es dadurch dass ein Programmausschuss zusammenstellt wurde, der die Zusammensetzung der Bevölkerung so getreu wie möglich widerspiegelt. Und nachdem der Ausschuss einmal steht, war es an ihm, selbständige Entscheide über die Programmgestaltung unabhängig vom künstlerischen Leiter zu treffen. Klar, dass Ruud Breteler sich anfangs die Frage gefallen lassen musste, ob er denn verrückt geworden sei, die Macht und das Kuratieren leichtfertig aus den Händen zu geben. Doch der Erfolg hat ihm recht gegeben - es war äußerst erfolgreich. Und zehn Jahre später, also 2008, beschloss der Stadtrat von Rotterdam, sich u. a. auf die soziale Entwicklung - Kunst und Kultur eingeschlossen -zu konzentrieren. Kunst und Kultur wurden verwendet, um das Leben in den Nachbarschaften zu verändern. Im Klartext hieß das Bewohner, Künstler, wichtige kulturelle Einrichtungen, die örtlichen Bibliothek, das lokale Kulturzentrum, der Kulturscout, Sozialarbeiter, Lehrer sowie Unternehmen wurden einbezogen, um soziale Fragen anzupacken, gemeinsame Sache zu machen und Kultur als Werkzeug zu nutzen. Frei nach dem Motto „go out and ask”

Andrew Burke (Leiter der London Sinfonietta) stellte in seinem Referat die Vermittlung von klassischer Musik vor, die in Großbritannien einen hohen Stellenwert und tiefgreifende Diskussionen um den Eigenwert und den instrumentellen Nutzen der Kultur in Gang gesetzt hat. In der Praxis heißt das, dass Musikvermittlung auf Konzerterlebnissen und kreativen Projekten mit aktiver Teilnahme von Amateurmusikern aller Altersklassen und völligen Anfängern beruht. Die Teilnehmenden werden von Komponisten und Workshopleitern angeleitet, ihre eigene Musik, oft ohne jegliche Noten, zu kreieren und diese zusammen mit Berufsmusikern aufzuführen. Die Motivation für diese Bewegung liegt darin begründet den Menschen Kenntnisse des Repertoires zu vermitteln, sie für Musik zu begeistern, sie mit dem Akt des Musizierens vertraut zu machen und sie im Sinne eines besseren Lebens zu beeinflussen. Da dieses Zeil erreicht wurde ist es irrelevant, dass die Besucherzahlen bei Konzerten durch die Kulturvermittlung nicht nennenswert verändert wurden.

Im Lauf der Jahre wurde die Umsetzung der Musikvermittlung vereinheitlicht. Mittlerweile ist das nächste Stadium der Arbeit erreicht: Die Menschen im Publikum werden zu Mitspielern im künstlerischen Hauptprogramm und Computertechnologie und soziale Netzwerke bewirken einen Wandel in der Beziehung zwischen Publikum und kulturellen Organisationen.

In meinem Referat ging es dann darum aufzuzeigen, inwieweit Public Relations mehr Zugang zur Kultur bringen.

Hier meine Folien dazu.

Was mir besonders gut gefiehl war einerseits, dass die Veranstaltung eingerahmt wurde von einführenden und resümierenden Worten des Kulturjournalisten Wolfgang Böhler, Chefredakteur des Online-Musikmagazins Codex Flores und dass fünf Teilnehmer resümierende Statements abgaben. Zum anderen gefiehl mir das intensive Diskutieren, das nur möglich war, weil die Teilnehmer in drei Gruppen aufgeteilt wurden. Jedem Referenten wurde eine Moderatorin zur Seite gestellt und so „zog” ich gemeinsam mit ihr von Gruppe zu Gruppe, um im kleinen Kreis über meine Thesen und den Vortrag zu diskutieren. Sehr gut gefallen hat mir auch, dass sich unter den Teilnehmern eine Diskussion entfachte und nicht nur ich Rede und Antwort stehen musste.

In meinen drei Runden ging es viel um das Thema Social Media für Kultureinrichtungen und das obwohl ich Social Media gar nicht so sehr in den Vordergrund gestellt hatte, sondern es als integralen Bestandteil der Public Relations betrachtet hatte. Auch gab es konkrete Nachfragen zu den vorgestellten Beispielen, was sie gebracht haben und wie die konkrete Umsetzung aussah. „Mein Kunstabenteuer” und der „KAtalk” waren dabei besonders beliebt. Das hat mich natürlich besonders gefreut, nicht nur weil ich sie entwickelt und realisiert hatte, sondern weil es auch „Low-Budget-Maßnahmen” waren, die dennoch wirksam waren. Meine Thesen zu Public Relations, die ich in diesem Blogbeitrag dargelegt hatte, stießen nicht bei allen auf Zustimmung. V. a. die These, dass Kultureinrichtungen mehr auf Corporate-PR setzen sollen, wurde so nicht geteilt. Einige sahen Produkt-PR als ausreichend an und die Medienarbeit als wichtigsten Aspekt der Public Relations.

Durch die Aufteilung in Gruppen, hab ich nicht mitbekommen, was mit den anderen Referenten besprochen wurde, aber dafür habe ich ja Birgit Schmidt-Hurtienne von den Kulturwirtschaftswegen mitgenommen, die die Diskussionen mit allen drei Referenten mitbekommen hat. ;-) Ich denke bei ihr wird es auch noch etwas zum Forum zu lesen geben.

Ich habe selten eine so gut vorbereitete und organisierte Tagung erlebt, auch - oder vor allem - was die Absprachen und das Briefing im Vorfeld anging. Ganz große klasse und sehr zuvorkommend. Es war ein sehr inspirierender Tag in der Dampfzentrale Bern. Danke für die Einladung. Eine Dokumentation der einzelnen Foren gibt es hier.

Nachtrag:  Birgit Schmidt-Hurtienne (Kulturwirtschaftswege) hat einen lesenswerten Bericht, der den Titel “Forum Kulturvermittlung Bern: Wie kann der Zugang zur Kultur für alle gefördert werden?” trägt, geschrieben.

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