Archive for the ‘stARTconference’ Category

stART11 ¦ Nachgefragt bei Christian Henner-Fehr

Mittwoch, Oktober 19th, 2011

Am 17. und 18. November findet die dritte Auflage der stARTconference in Duisburg statt. Die stART11 steht in diesem Jahr unter dem Motto „Die Kunst des digitalen Erzählens”. In diesem Jahr wird es einige Veränderung zu den Vorjahren geben. Ein Anlass bei @Kulturmanager Christian Henner-Fehr nachzufragen, der gemeinsam mit Frank Tentler und Harald Link die stART11 organisiert.

Christian Henner-Fehr, Mitorganisator der stARTconference

Christian Henner-Fehr, Mitorganisator der stARTconference

Christian, was verbirgt sich hinter dem Titel „Die Kunst des digitalen Erzählens”, was müssen sich die Besucher darunter vorstellen?
Storytelling bzw. das transmediale Erzählen erleben derzeit einen ziemlichen Hype und nachdem wir glauben, dass darin mittel- und langfristig für den Kunst- und Kulturbereich ein gewaltiges Potenzial steckt, wollen wir im Rahmen der stART11 die vielfältigen Möglichkeiten für Künstler und Kulturbetriebe aufzeigen. Wir sind der Überzeugung, dass sich viele Geschichten, die im Film, im Theater, aber auch in der Musik erzählt werden, in anderen Formaten weiterentwickeln und -erzählen lassen. Das ist schon der Ausgangspunkt für die Entwicklung transmedialer Welten, die nur dann entstehen können, wenn sich die Experten in den verschiedenen (Kunst-)Sparten zusammenschließen. Im Idealfall lassen sich auf diesem Weg neue Wertschöpfungsketten und Erlösmodelle entwickeln, die dazu beitragen, die oftmals kritische finanzielle Situation von Kulturbetrieben zu verbessern.

Die leeren Kassen haben dazu geführt, dass im Kunst- und Kulturbereich fast ausschließlich über Einsparungen diskutiert wird. Für Visionen bleibt da kein Platz mehr, was schade ist, denn Visionen zu entwickeln, kann nicht nur Spaß machen, sondern bringt den Kunst- und Kulturbereich, so meine Überzeugung, auch weiter voran. Nun ist es natürlich zuweilen etwas ermüdend, wenn ein Konferenzpublikum dazu aufgefordert wird, über Ziele und Visionen nachzudenken. Für die stART11 haben wir deshalb die Zeitmaschine angeworfen und sind im Jahr 2020 gelandet. Die Visionen sind bereits erfolgreich umgesetzt worden, was uns nun interessiert ist der Weg dorthin. Es geht im Rahmen der stARTconference daher nicht um die Ausgestaltung einer nett klingenden Vision, sondern es geht um die konkreten Schritte dorthin. Social Media und Transmedia Storytelling sind für uns auf diesem Weg nicht wegzudenken. Das heißt, wir laden die Konferenzteilnehmer nicht nur dazu ein, sich mit den Themen Social Media und Transmedia Storytelling zu beschäftigen, sondern wir unternehmen auch zusammen eine Zeitreise, die uns dann hoffentlich neue und vielleicht auch überraschende Erkenntnisse bringt.

Was kannst du zum Programm sagen?
Im Unterschied zu den letzten Jahren setzen wir bei der stART11 mehr auf Workshops, denn wir verstehen uns als Teil einer Community und da ist es nur logisch, dass man miteinander arbeitet und voneinander profitiert. Im Hinblick auf das Programm haben wir uns die Kritik der letzten Jahre zu Herzen genommen und das Angebot ziemlich reduziert. Statt wie im letzten Jahr sieben Tracks, bieten wir dieses Jahr nur noch maximal drei Tracks gleichzeitig an. Das heißt, die Konferenzbesucher verpassen nicht mehr so viel.

Natürlich stehen die Themen Social Media und Storytelling im Vordergrund. Mit Marcus Brown haben wir einen absoluten Experten aus dem Bereich Digital Storytelling als Keynote-Sprecher gewinnen können. Er wird uns zeigen, dass Geschichten nicht mehr so wie früher einen Anfang, eine Mitte und ein Ende haben müssen. Nicht ohne Grund spricht Brown von „Streamtelling” und hat angekündigt, uns in seinem Vortrag „die Kunst der ewigen Mitte” näher zu bringen.

Ich persönlich freue mich vor allem auf Christoph Deeg und seine Idee, die Entwicklung einer Social-Media-Strategie für eine Kultureinrichtung als Spiel anzulegen. Es wird einen ganzen Tag dauern und wie in einem Spiel so üblich wird es die Guten und die Bösen geben, das heißt, für Spannung ist gesorgt.

Ihr habt für dieses Jahr eine offene Form der Veranstaltungsorganisation gewählt. Wie muss man sich das vorstellen?
Ausgangspunkt ist die Idee, rund um die stARTconference eine Art Community zu entwickeln. Deshalb gibt es neben der Konferenz selbst auch unterschiedliche Formate wie stARTcamps oder stARTtogether, die diese Community kontinuierlich mit Leben füllen. Damit das gelingen kann, muss man sich von der Vorstellung verabschieden, ein Produkt zu entwickeln und es dann erfolgreich verkaufen zu wollen, sondern es geht darum, möglichst viele Menschen zum Beispiel in den Entstehungsprozess einer Konferenz miteinzubeziehen. Das funktioniert nicht immer und überall, weil es erstens Situationen gibt, wo schnelle Entscheidungen gefragt sind und wir das zweitens (noch) nicht gewohnt sind.

Aber wir haben es immer wieder versucht, der Titel der Konferenz „Die Kunst des digitalen Erzählens” etwa ist ein Beispiel, wo das sehr gut funktioniert hat. Von uns, also dem Organisationsteam, kam weder der Vorschlag, noch haben wir am Ende die Auswahl getroffen. In Facebookgruppen haben wir versucht, verschiedene Themenbereiche zu kommunizieren und die jeweiligen Gruppenmitglieder in die Prozesse miteinzubeziehen. Manchmal hat das geklappt, sehr viel häufiger aber auch nicht. Mit ein Grund ist die fehlende Zeit. Je näher die Konferenz rückt, desto eher neigt man dazu, die Dinge selbst zu machen als erst in einer Gruppe einen unter Umständen längeren Diskussionsprozess zu starten. Ich hoffe, wir lernen davon und machen das dann bei der stART12 besser.

In welchen Bereichen braucht ihr noch Unterstützung?
Im Augenblick können wir noch direkte Kontakte zu den klassischen Medien gut gebrauchen, denn wir würden uns wünschen, dort sehr viel präsenter zu sein. Ansonsten hilft es uns am meisten, wenn möglichst viele Menschen nach Duisburg kommen und dazu beitragen, dass es wieder zwei tolle Tage werden.

Ihr habt nicht nur eine neue Organisationsform, sondern auch eine neue Location gewählt, die auch kleiner ist. Wie wirkt sich die neue Umgebung auf den Ablauf aus?
Es sind mehrere Faktoren, die dazu geführt haben, dass die stARTconference dieses Jahr in Duisburg-Ruhrort stattfindet. Dieses Viertel rund um den weltgrößten Binnenhafen hat sich in den letzten Jahren zu einem „Kreativquartier” entwickelt, dessen Atmosphäre und Energie wir nicht nur für die Konferenz, sondern darüber hinaus nutzen wollen. Hinzu kommt, dass wir mit der Firma Haniel und der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Duisburg zwei Partner gewonnen haben, die uns nicht nur bei der stART11 unterstützen, sondern mit denen wir über das Jahr 2011 hinaus Projekte planen. Von unschätzbarem Wert ist es natürlich, dass uns Haniel die Räumlichkeiten zur Verfügung stellt. Auch für das Abendprogramm haben wir mit dem Binnenschifffahrtsmuseum eine tolle Location in Duisburg-Ruhrort gefunden.

Das Thema „Visionen” ist in den vergangen Monaten immer wieder in verschiedenen Blogbeiträgen thematisiert worden (etwa Axel Kopp, Christian Gries, Christoph Deeg oder Sebastian Hartmann). Es gab eine Blogparade zum Konzert der Zukunft und Christoph Deeg und ich planen ein Diskussionsforum dazu. Dennoch scheinen sich Kultureinrichtungen damit schwer zu tun. Wie visionär müssen deiner Meinung nach Kultureinrichtungen sein?
Ja, sie tun sich schwer, aber wir sollten nicht ungerecht sein, denn das Fehlen von Visionen zeichnet nicht nur den Kunst- und Kulturbereich aus. Wir leben gerade in einer Zeit, die von vielen auch deshalb als so negativ empfunden wird, weil uns die übergeordneten Ziele abhandengekommen sind.

Wer sich nur ein Stück weit von der Realität entfernt, wird der Realitätsferne bezichtigt und wenn wir uns über die Zukunft von Kultureinrichtungen Gedanken machen, dann geht es meist nur um Einsparungspotenziale. Ich habe vor einiger Zeit „The Hypothetical Development Organization” entdeckt, die unter dem Motto „Implausible Futures For Unpopular Places” versucht, unattraktive Gebäude oder Plätze mit einer hypothetischen, aber absolut unrealistisch scheinenden Zukunft auszustatten. Und obwohl das Projekt „nur” als Ausstellung konzipiert war, hat es trotzdem etwas in Gang gesetzt, was sich letzten Endes positiv auf die Entwicklung der Gebäude und Plätze und damit auch auf die jeweilige Region ausgewirkt hat. Einen ähnlichen Ansatz wünsche ich mir für den Kunst- und Kulturbereich. Auch wenn unsere Visionen vielleicht völlig unrealistisch sind. Sie geben uns trotzdem die Energie, die nötig ist, um Entwicklungen positiv zu beeinflussen.

Viele Kultureinrichtungen fangen gerade erst an, sich mit den verschiedenen Social Media zu befassen. Transmedia Storytelling ist noch mal eine ganz andere Dimension, da es mehr ist als den Content auf den verschiedenen Plattformen zu verteilen. Überfordert ihr die Kultureinrichtungen nicht mit dem Thema?
Ich denke nicht, denn unsere Absicht ist es ja nicht, sofort alle Kultureinrichtungen dazu zu bringen, Transmedia Storytelling zu betreiben. Aber mit dem Thema sollte man sich schon einmal beschäftigen, die drei Jahre Rückstand auf die USA sind bald rum. ;-)

Für alle, die in diesem Thema noch nicht so bewandert sind: Kannst du es kurz zusammenfassen oder auf einen Überblicksartikel verweisen?
Wenn mir die Werbung in eigener Sache gestattet sei, ich habe vor einiger Zeit einen Blogbeitrag geschrieben, in dem ich mich mit den Grundlagen von Transmedia Storytelling beschäftigt habe. Empfehlen kann ich aber auch den Leitfaden von Robert Pratten „Getting Started in Transmedia Storytelling“.

Ich finde ja die „Ken-und-Barbie-Geschichte” ein sehr anschauliches und auch auf Kultureinrichtungen übertragbares Beispiel dafür, wie transmedial ein Geschichte erzählt werden kann. Kannst du weitere anschauliche Beispiele nennen, an denen sich Kultureinrichtungen orientieren können?
Einer meiner Favoriten ist „Inanimate Alice“, die Geschichte eines zehnjährigen Mädchens. Diese „digital novel” zeigt, dass solche Projekte auch im kleinen Rahmen entstehen können, wobei ich mit „klein” auf den Vergleich mit diversen Großproduktionen anspiele, die schon sehr, sehr teuer sind. Auf der stARTconference werden wir erfahren, wie sich die Geschichte von Peer Gynt weiter erzählen lässt. „Peers return” ist deshalb so interessant, weil geplant ist, diese Geschichte auch als Musiktheater fortzuführen.

Zurück zur stART11: Wo finden Interessierte weitere Infos zur stART11 und wo gibt’s Tickets?
Informationen zum Programm, zu den Sprechern, ja ganz generell zur Konferenz gibt es auf unserem Blog. Damit aber niemand sich die Informationen mühsam zusammensuchen muss, haben wir eine eigene Übersichtsseite eingerichtet, über die man ganz gezielt die benötigten Themenbereiche ansteuern kann.

Die Tickets kosten dieses Jahr nur 144 Euro, unsere Partner Haniel und die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Duisburg haben dazu beigetragen, dass die Tickets so günstig zu haben sind. Die Bestellung erfolgt ganz einfach über unser Online-Formular, gezahlt wird dann per Banküberweisung.

Christian, vielen Dank für die ausführlichen Antworten!

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Tagungsband zur stART10 “Social Media im Kulturmanagement” ist erschienen

Mittwoch, Mai 11th, 2011

Der Tagungsband der stART10 mit dem Titel Social Media im Kulturmanagement ist nun erschienen. Das Buch enthält eine Sammlung von theoretischen und praktischen Grundlagen, Best-Practice-Beispielen, Aufsätzen zu den Schwerpunktthemen der Konferenz “Geschäftsmodelle im Web 2.0″ und “Mobile Web” sowie Studien. Einen kleinen Vorgeschmack auf den Inhalt und ein Probekapitel gibt es hier.

Zur Einbettung des Buches hier auf dem Blog hab ich, wie von den Herausgebern vorgeschlagen, Book2Look genutzt. Damit ist es einerseits möglich, verschiedene Infos zum Buch, wie Inhaltsverzeichnis und einen Artikel, gleich online zu lesen. Der Vorteil zu anderen File-Sharing-Angeboten ist allerdings, dass die Texte  neben den Sharing- und Embeding-Funktionen zusätzlich durch Links, Videos und Audiofiles ergänzt werden können und das Buch auch gleich online gekauft werden kann. Mit einem Klick auf das rote Kästchen oben ganz rechts werden Links zu Online Shops angezeigt. ;-)

Auf dem Blog der startconference  werden bis morgen, 12. Mai,  noch drei Exemplare des Buches verlost.

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stART.10 ¦ Mein Resümee

Montag, September 13th, 2010

Networking bei der stART10

Stilgerechtes Networking bei der stART.10

Die stART.10 ist wie im Flug vergangen. Die Organisatoren haben erneut ein tolles und vielfältiges Programm auf die Beine gestellt, das von Vorträgen über Best-Practice-Beispielen bis hin zu Workshops und Podiumsdiskussionen reichte. Highlight war für mich Shelly Bernstein vom Brooklyn Museum. Solche Beispiele wünsche ich mir auch für die stART.11. ;-)) Ich denke, nur von solchen Beispielen können Kultureinrichtungen im deutschsprachigen Raum lernen.

Aber so eine Konferenz ist auch ja dazu da, um alte und neue Menschen zu treffen und sich auszutauschen. Und zum Austauschen gab es eine Menge.

Ich war im Rahmen der Podiumsdiskussion „Kultur und Web 2.0″ zu hören. Hier ist die ausführliche Präsentation meines Vortrags.

Das Social-Media-Engagement deutscher Museen und Orchester
View more presentations from u.s.k..

Eine Übersicht aller Blogbeiträge zur stART.10 gibt es hier.

Die Präsentationen zu den einzelnen Vorträgen können dann bei Slideshare angesehen werden.

Eine sehr gelungene Veranstaltung! Ich freue mich schon auf die stART.11.

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And the Winner is …

Montag, August 23rd, 2010

Das Los hat entschieden. Der glückliche Gewinner des stART10-Tickets ist Patrick Schenker von der Bühne Baden.

Herzlichen Glückwunsch!

Die Nicht-Gewinner haben die Möglichkeit mit dem Rabattcode “ulrikeschmid” im stARTconference-Ticketshop ein ermäßigtes  Ticket zu erwerben.  Sie erhalten 20 % Ermäßigung. Der Early-Bird-Tarif (290 Euro) gilt noch bis einschließlich 31. August 2010.

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Noch jemand ohne Ticket für die stART.10?

Dienstag, August 17th, 2010

start10

Nur noch wenige Wochen, dann ist es endlich soweit. Am 9. und 10.September findet die zweite stARTconference, die stART.10 in Duisburg statt.

Über die Schwerpunktthemen hatte ich bereits berichtet. Ich werde dort meine Studie vorstellen. Unter all meinen Lesern, die noch „ohne Ticket” sind, verlose ich meine zweite Freikarte im Wert von 430 Euro (regulärer Preis).

Alles was Sie tun müssen, ist folgende Frage beantworten.

An wen richtet sich die Pre-Conference, die am 8. September 2010 stattfindet, und wie heißt sie?

Schreiben Sie die Antwort als Kommentar unter diesen Beitrag. Unter allen, die bis Freitag, 20.August.2010, 18.00 Uhr hier kommentiert und richtig geantwortet haben, wird die Freikarte verlost. Die Gewinnerin/den Gewinner gebe ich dann nächste Woche hier im Blog bekannt.

Bitte machen Sie nur mit,

  • wenn Sie sich sicher sind, dass Sie an beiden Tagen Zeit haben und auch wirklich kommen werden.
  • wenn Sie einverstanden sind, dass Ihr Name hier im Blog bekanntgegeben werden darf.

Alle über das Ticket hinausgehenden Kosten wie Anfahrt oder Übernachtung tragen Sie selbst. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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stARTconference und mein persönlicher stART.10-Stundenplan

Montag, August 2nd, 2010

Nach dem erfolgreichen Auftakt im vergangenen Jahr (ich hatte mehrfach darüber berichtet; etwa hier und hier) findet in Bälde die zweite stARTconference - die stART.10 - am 9. und 10. September in Duisburg statt.

Nachdem im vergangenen Jahr die Social-Media-Grundlagen gelegt wurden, befasst sich die stART.10 schwerpunktmäßig mit den Themen „Mobile Web” und „Geschäftsmodelle im Internet.
stART10-Stundenplan

An zwei Tagen werde ich die Qual der Wahl haben, denn ich „muss” mich entscheiden, an welchen der 50 Vorträge, Workshops, Best-Practice-Präsentationen und Podiumsdiskussionen ich teilnehmen werde. Die Referentenliste ins erneut international besetzt. Die RednerInnen kommen sowohl aus dem Bereich Kultur als auch Social Media.

Als begeisterte foursquare-Userin und Gelegenheits-Geocacher freu ich mich ganz besonders auf den Vortrag von Norbert Hayduk zu Ortsbasierten sozialen Netzwerken und deren Nutzen für Kultureinrichtungen.

Auf meinem ganz persönlichen Stundenplan für die zwei Tage stehen außerdem:

  • Julia Schromm/Johannes Völlenklee, Mobiles Web und Tagging mit Zooners
  • Marc van Bree, A Framework for Social Media Strategy
  • Hannes Jähnert, Micro-Volunteering
  • Mike Ellis, Mobile culture - the next frontier
  • Holger Simon, Mediennutzung über das mobile Web als Chance für die Kunst und Kulturvermittlung
  • Dr. Kerstin Hoffmann, Was kostet das? Was bringt das ein? Budgets und ROI, Monitoring und Kennzahlen im Social Web
  • Markus Kucborski, Warum das mobile Internet Social Media verändern wird
  • Shelley Bernstein, Building an Online Community at the Brooklyn Museum
  • Mirko Lange, Social Media - zurück in die Zukunft.

Und dann werden ich natürlich noch an der Session „Kultur und Web 2.0 im Blick der Wissenschaft: Erkenntnisse aus aktuellen Studien” teilnehmen. Denn da werde ich meine Studie Museen und Orchester im Social Web kurz vorstellen und gemeinsam mit Julian Stolte sowie Bettina Minder und Axel Vogelsang, die ebenfalls Studien durchgeführt haben, diskutieren. Moderiert wird die Podiumsdiskussion vom Co-Organisator der stART10 Christian Holst.

Aber damit noch nicht genug: Bereits am 8. September findet eine Pre-Conference statt, die den Titel stARTmuseum10 trägt und sich ausschließlich an Museen richtet.

Es werden spannende Tage in Duisburg! - Ich freu mich drauf!

Also wer noch kein Ticket hat - hier im Amiando-Ticketshop der stARTconference könnt Ihr/können Sie ein Ticket erwerben. Mit dem Code ulrikeschmid gibt es 20 % Ermäßigung. Gültig auch bei Gruppentickets.

PS In den nächsten Tagen werde ich auf diesem Blog ein Ticket zur stART.10  an eine VertreterIn einer Kultureinrichtung verlosen.

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