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	<title>Kommentare zu: „Wir sind interessanter als wir glauben“ ¦ Museen und Orchester im Social Web</title>
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	<description>Das Blog von u.s.k. ... dialogische Kulturvermittlung durch PR</description>
	<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 13:05:38 +0000</pubDate>
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		<title>Von: augustheater</title>
		<link>http://kulturzweinull.eu/index.php/%e2%80%9ewir-sind-interessanter-als-wir-glauben%e2%80%9c/#comment-1194</link>
		<dc:creator>augustheater</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 May 2010 14:43:43 +0000</pubDate>
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		<description>Gern lass ich auch hier nochmals los, was ich gern woanders schon mal losgelassen habe: 
Da ich kein PR-Manager, sondern Theatermacher (allrounder) bin, bietet mir web2.0 jede Menge über das hinaus, was andere nach meinem Eindruck davon erwarten. 

Da ich zum Beispiel auch caste (da spart die Pflege der inzwischen stark gewachsenen Community in meinem facebook-Auftritt jede Menge Zeit), 

weil ich schreibe (nicht nur Pressemitteilungen, Theatertexte und ganze Stücke), visuelle Inspirationen (Kostüme, Bühnenbilder, Szenen-Eindrücke) suche oder mich auch gern unterhalte, 

da ich auf connections aus bin, einschließlich sich daraus erwachsender  realer Begegnungen, 

weil ich gern Tipps einhole (zum Beispiel für Ziele einer Theaterfahrt /-studienreise) ...

aus all den Gründen sind facebook und andere Kanäle für mich unentbehrlich geworden. 

Natürlich erreiche ich unser Publikum auf neue Weise - und das Publikum mich (unter anderem über sowas: http://augustheater-publikumsstimmen.blogspot.com/). 

Gerade  probier ich einen Twitteraccount für Theaternews aus, die ich auf meiner hp  http://theater-neu-ulm.de. publiziere.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gern lass ich auch hier nochmals los, was ich gern woanders schon mal losgelassen habe:<br />
Da ich kein PR-Manager, sondern Theatermacher (allrounder) bin, bietet mir web2.0 jede Menge über das hinaus, was andere nach meinem Eindruck davon erwarten. </p>
<p>Da ich zum Beispiel auch caste (da spart die Pflege der inzwischen stark gewachsenen Community in meinem facebook-Auftritt jede Menge Zeit), </p>
<p>weil ich schreibe (nicht nur Pressemitteilungen, Theatertexte und ganze Stücke), visuelle Inspirationen (Kostüme, Bühnenbilder, Szenen-Eindrücke) suche oder mich auch gern unterhalte, </p>
<p>da ich auf connections aus bin, einschließlich sich daraus erwachsender  realer Begegnungen, </p>
<p>weil ich gern Tipps einhole (zum Beispiel für Ziele einer Theaterfahrt /-studienreise) &#8230;</p>
<p>aus all den Gründen sind facebook und andere Kanäle für mich unentbehrlich geworden. </p>
<p>Natürlich erreiche ich unser Publikum auf neue Weise - und das Publikum mich (unter anderem über sowas: <a href="http://augustheater-publikumsstimmen.blogspot.com/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/comment/augustheater-publikumsstimmen.blogspot.com');" rel="nofollow">http://augustheater-publikumsstimmen.blogspot.com/</a>). </p>
<p>Gerade  probier ich einen Twitteraccount für Theaternews aus, die ich auf meiner hp  <a href="http://theater-neu-ulm.de" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/comment/theater-neu-ulm.de');" rel="nofollow">http://theater-neu-ulm.de</a>. publiziere.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Hagen Kohn</title>
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		<dc:creator>Hagen Kohn</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 May 2010 11:28:59 +0000</pubDate>
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		<description>Ist ja interessant, da sind wir bezüglich Facebook ja ganz entgegengesetzter Meinung. Aber ich lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist ja interessant, da sind wir bezüglich Facebook ja ganz entgegengesetzter Meinung. Aber ich lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Ulrike Schmid</title>
		<link>http://kulturzweinull.eu/index.php/%e2%80%9ewir-sind-interessanter-als-wir-glauben%e2%80%9c/#comment-1190</link>
		<dc:creator>Ulrike Schmid</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 May 2010 09:59:19 +0000</pubDate>
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		<description>Die Ergebnisse veröffentliche ich hier doch kontinuierlich.:-) Am Ende werde ich dann ein E-Book machen mit zusatzlichen Erkenntnissen, die nicht in den Blogposts standen. 

Bezügl. Blogs. An den Kommentaren allein kann man es bei keinem der bestehnden messen. Hier in den Interviews haben sich die Herren ja auch dazu geäußert.  Bei der Bay. Staatsoper (deren Blog in meiner Wertung nicht vorkommen, weil zu spät begonnen) passiert allerdings einiges.
Ich denke, dass wir uns verabschieden müssen von der Vorstellung, dass jeder an einer Kultureinrichtung Interessierte auch zwangsläufig kommentieren will bzw. dies an einer ganz anderen Stelle tut. Bsp. NRW-Forum - das meiner Meinung nach beste Beispiel dafür, wie man Facebook sinnvoll nutzt . 

Ich glaube Facebook ist der attrakivste Kanal für die Kultureinrichtungen. Ausführlicher äußere ich mich dann in Kürze im entsprechenden Blogbeitrag. 

Ich habe fünf in der Wertung, es gibt mittlerweile noch ein paar weitere (siehe Blogroll).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ergebnisse veröffentliche ich hier doch kontinuierlich.:-) Am Ende werde ich dann ein E-Book machen mit zusatzlichen Erkenntnissen, die nicht in den Blogposts standen. </p>
<p>Bezügl. Blogs. An den Kommentaren allein kann man es bei keinem der bestehnden messen. Hier in den Interviews haben sich die Herren ja auch dazu geäußert.  Bei der Bay. Staatsoper (deren Blog in meiner Wertung nicht vorkommen, weil zu spät begonnen) passiert allerdings einiges.<br />
Ich denke, dass wir uns verabschieden müssen von der Vorstellung, dass jeder an einer Kultureinrichtung Interessierte auch zwangsläufig kommentieren will bzw. dies an einer ganz anderen Stelle tut. Bsp. NRW-Forum - das meiner Meinung nach beste Beispiel dafür, wie man Facebook sinnvoll nutzt . </p>
<p>Ich glaube Facebook ist der attrakivste Kanal für die Kultureinrichtungen. Ausführlicher äußere ich mich dann in Kürze im entsprechenden Blogbeitrag. </p>
<p>Ich habe fünf in der Wertung, es gibt mittlerweile noch ein paar weitere (siehe Blogroll).</p>
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		<title>Von: Hagen Kohn</title>
		<link>http://kulturzweinull.eu/index.php/%e2%80%9ewir-sind-interessanter-als-wir-glauben%e2%80%9c/#comment-1189</link>
		<dc:creator>Hagen Kohn</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 May 2010 09:37:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kulturzweinull.eu/?p=1506#comment-1189</guid>
		<description>Ich bin gespannt auf die Ergebnisse! Wann und wo wirst du diese denn Veröffentlichen?

 Mich interessiert vor allem das Thema Facebook. Auch wenn es sich dabei um das größte Social Network handelt, halte ich es in Hinblick auf Kultureinrichtungen am ehesten für verzichtbar. Ich persönlich folge nur sehr wenigen Fanseiten, weil mich die permanenten Veranstaltungshinweise nerven. Auch der neue "I Like"-Button war meiner Meinung nach ein Schuss in den Ofen, da jetzt alles vollgespammt ist mit Like-Meldungen. Seien wir ehrlich, was bei Facebook im Vordergrund steht, ist privates blabla und Farmville. Mag ja durchaus Spaß machen, aber letzten Endes löst sich alles in vergnügter Beliebigkeit auf.

Spannender finde ich das Thema Blogs, vor allem die Frage, wie sich hier der Erfolg messen lässt. Das Blog der Duisburger Philharmoniker wurde ja häufig und zurecht gelobt, einen regen Austausch mit dem Publikum kann man allerdings nicht erkennen - zumindest nicht, wenn man sich die Anzahl der Kommentare anschaut.

Wieviele bloggende Orchester hast du denn ausmachen können?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin gespannt auf die Ergebnisse! Wann und wo wirst du diese denn Veröffentlichen?</p>
<p> Mich interessiert vor allem das Thema Facebook. Auch wenn es sich dabei um das größte Social Network handelt, halte ich es in Hinblick auf Kultureinrichtungen am ehesten für verzichtbar. Ich persönlich folge nur sehr wenigen Fanseiten, weil mich die permanenten Veranstaltungshinweise nerven. Auch der neue &#8220;I Like&#8221;-Button war meiner Meinung nach ein Schuss in den Ofen, da jetzt alles vollgespammt ist mit Like-Meldungen. Seien wir ehrlich, was bei Facebook im Vordergrund steht, ist privates blabla und Farmville. Mag ja durchaus Spaß machen, aber letzten Endes löst sich alles in vergnügter Beliebigkeit auf.</p>
<p>Spannender finde ich das Thema Blogs, vor allem die Frage, wie sich hier der Erfolg messen lässt. Das Blog der Duisburger Philharmoniker wurde ja häufig und zurecht gelobt, einen regen Austausch mit dem Publikum kann man allerdings nicht erkennen - zumindest nicht, wenn man sich die Anzahl der Kommentare anschaut.</p>
<p>Wieviele bloggende Orchester hast du denn ausmachen können?</p>
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