Cäcilien-Chor Frankfurt entdeckt Facebook für sich

Eigentlich längst überfällig, ist ein Beispiel, das ich in meinem Beitrag “Wie alles begann” angekündigt hatte. Damals ging es u. a. darum inwieweit meine Kunden sich auf Web 2.0 bzw. Social Media einlassen.

Das erste Beispiel heißt nun Cäcilien-Chor Frankfurt. Abgesehen davon, dass er immer wieder in meinem Blog erwähnt wird - er somit in gewisser Weise also im Web 2.0 angekommen ist -, hat der Chor auch eine Facebook-Präsenz. Noch befindet sich diese in der Aufbauphase. Einige Chormitglieder sind eigens dafür Facebook-Mitglieder geworden, haben sich der Cäcilien-Chor-Gruppe sowie den verschiedenen Veranstaltungen angeschlossen und schon vereinzelt Beiträge gepostet.

Voller Enthusiasmus hatte ich die Gruppe angelegt und gehofft, dass die Sänger und Sängerinnen genau so enthusiastisch sind. Ich hatte dabei nur vergessen, dass Web 2.0 nicht für alle so einen hohen Stellenwert hat wie für mich. Ich kenne und nutze die neuen Medien und Kommunikationsformen ja schon von berufswegen. Beim Chor hingegen handelt es sich,  wie ich es gerne nenne, um einen professionellen Laienchor, und die Mitglieder nehmen diesbezügliche Aktivitäten in ihrer Freizeit vor. Dafür, dass es in deren Freitzeit passiert, hat sich denn doch schon einiges getan und ich werde einfach geduldiger sein. Schließlich hat es bei mir mir auch ein Weilchen gedauert, bis ich mit der “neuen Öffentlichkeit”  vertraut war. Und nach dem Jubliäumskonzert gibt es sicherlich auch Bedarf und ensprechendes Bildmaterial, sich an der Pinwand auszutauschen sowie Fotos und Videos einzustellen …

Übrigens wird im nächsten Newsletter auf das Facebook-Profil hingewiesen und die Adressaten werden aufgefordert, den Chor auch dort zu begleiten. Es bleibt spannend …

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