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	<title>Kultur 2.0</title>
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	<description>Das Blog von u.s.k.</description>
	<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 11:00:31 +0000</pubDate>
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		<title>Ausstellungstipp ¦ Optical Shift. Illusion und Täuschung</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 10:03:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Schmid</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>

		<category><![CDATA[Ausstellungstipp]]></category>

		<category><![CDATA[b-05]]></category>

		<category><![CDATA[Illusion]]></category>

		<category><![CDATA[Optical Shift]]></category>

		<category><![CDATA[Täuschung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das Kunst- und Kulturzentrum b-05 findet nur, wer bereits davon gehört oder gelesen hat. Es liegt inmitten eines Waldstücks bei Montabaur und ist in den Bunkern eines ehemaligen Nato-Munitionslagers untergebracht. Das reizvolle an dem Gelände ist nicht nur seine Abgeschiedenheit, sondern auch das Gelände an sich: Parkähnlich, mit gewachsenem Baumbestand und jahrelang der Natur überlassen, [...]]]></description>
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<p><img class="alignleft size-full wp-image-2078" title="Einer der Bunker des b-05" src="http://kulturzweinull.eu/wp-content/uploads/2010/09/dscf0358.jpg" alt="Einer der Bunker des b-05" width="325" height="244" />Das Kunst- und Kulturzentrum b-05 findet nur, wer bereits davon gehört oder gelesen hat. Es liegt inmitten eines Waldstücks bei Montabaur und ist in den Bunkern eines ehemaligen Nato-Munitionslagers untergebracht. Das reizvolle an dem Gelände ist nicht nur seine Abgeschiedenheit, sondern auch das Gelände an sich: Parkähnlich, mit gewachsenem Baumbestand und jahrelang der Natur überlassen, verströmt es einen ganz besonderen Flair.</p>
<p>Und so passt auch die Gruppenausstellung „Optical Shift. Illusion und Täuschung&#8221; eindrucksvoll in diese Umgebung. Gezeigt werden Arbeiten von 23 Künstler und Künstlerinnen - von Thomas Demand über Imi Knoebel bis hin zu Pietro Sanguineti - die sich dem weiten Feld der optischen Irritation verschrieben haben.</p>
<p>Diese optischen Irritationen oder mehrdeutigen Bilder sorgen beim Betrachter für Verwirrung. Denn Bilder von optischen Irritationen werden teils völlig anders wahrgenommen, als es die tatsächlichen Bildgegebenheiten vermuten lassen.<br />
<img class="size-medium wp-image-2082 alignnone" title="Martin Spengler, Kathedrale 7, 2010" src="http://kulturzweinull.eu/wp-content/uploads/2010/09/dscf0337.jpg" alt="Martin Spengler, Kathedrale 7, 2010" width="367" height="276" /></p>
<p>Bei Martin Spenglers Kathedrale 7 etwa ergeben sich illusionäre Bewegungsabläufe durch die Reliefen, die er durch aufeinander geklebte Wellpappen schnitzte. Durch diese unterschiedlichen Tiefenstrukturen erzeugte er eine illusionäre Realitätsnähe. Das zeigt, dass unser Wahrnehmungssystem ein äußerst instabiles Gebilde darstellt. Die Ausstellung verdeutlicht anschaulich, dass der menschliche Sehapparat immer nach ein und demselben Grundprinzip funktioniert: dem Streben nach dem optimalen Ergebnis bei minimalem Aufwand. Anhand einer Vielzahl optischer Irritationen, mehrdeutiger Bilder oder räumlicher Konfliktsituationen kann dieses Prinzip auf die Probe gestellt werden. Dabei erweist sich unsere Wahrnehmung als Meister des Kompromisses und immer wieder als überraschend einfallsreich. So ist bei einigen Irritationsbildern die einfachste Kompromisslösung ein zeitlicher Wechsel der Wahrnehmung zwischen den verschiedenen Alternativen. Bei anderen Bildern besteht der Kompromiss hingegen aus einer internen Korrektur, zum Beispiel der empfundenen Bildgröße wie Kantenlängen, Helligkeiten, Farben oder räumlichen Tiefen.</p>
<p>So verwirrend die Eindrücke auch sind: Die Ausstellung trennt zwischen Illusion und Täuschung: Mit Illusion werden die Aspekte angesprochen, die optische Irritationen unterschiedlicher Art bei den Betrachtern hervorrufen. Dieser unterliegt dabei seiner sinnlichen Einbildungskraft. Unter Täuschung verstehen die Ausstellungsmacher die bewusste Irreleitung des Betrachters. Es wird vorgegeben, dass Etwas vorhanden ist, was jedoch nicht der Realität entspricht. Bei der Illusion kann man also von einer psychogenen Ebene sprechen, während bei der Täuschung eine manipulative Einflussnahme erfolgt.</p>
<p>Die Ausstellung ist noch bis 17. Oktober 2010 zu sehen. Weitere Informationen gibt es auf der Internetseite des <a title="Homepage b-05" href="http://b-05.org/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/b-05.org');" target="_blank">b-05 Kunst- und Kulturzentrum</a>.</p>
<p>Mehr Fotos habe ich bei <a title="Flickr-Album zu Optical Shift" href="http://www.flickr.com/photos/ulrike_schmid/sets/72157624869147876/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.flickr.com');" target="_blank">Flickr</a> eingestellt.</p>

<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fkulturzweinull.eu%2Findex.php%2Fausstellungstipp-%25c2%25a6-optical-shift-illusion-und-tauschung%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:30px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>Ausstellungstipp ¦ Strichcodes. Karikaturen von Thomas Wizany</title>
		<link>http://kulturzweinull.eu/index.php/ausstellungstipp-%c2%a6-strichcodes-karikaturen-von-thomas-wizany/</link>
		<comments>http://kulturzweinull.eu/index.php/ausstellungstipp-%c2%a6-strichcodes-karikaturen-von-thomas-wizany/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 08:41:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Schmid</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ausstellungstipp]]></category>

		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>

		<category><![CDATA[Karikaturen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Dem Karikaturisten Thomas Wizany widmet das Karikaturmuseum Krems derzeit ein Ausstellung. Es präsentiert rund 65 ausgewählte Werke des Salzburgers. Der inhaltliche Schwerpunkt liegt auf politischen Zeichnungen. DenEs werden allerdings auch zahlreiche Arbeiten zu den Themen Erotik, Mann und Frau, Sport sowie Essen und Trinken zu sehen sein.
Seit dem Jahr 1987 Thomas Wizany ist als Karikaturist [...]]]></description>
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<div id="attachment_2061" class="wp-caption alignleft" style="width: 222px"><img class="size-full wp-image-2061" title="Thomas Wizany, Viel beklopftes Österreich, Rotarierkalender 2010 ©Thomas Wizany, 2010" src="http://kulturzweinull.eu/wp-content/uploads/2010/08/07-viel-beklopftes-osterreich-wizany.jpg" alt="Viel beklopftes Österreich,  ©Thomas Wizany, 2010" width="212" height="269" /><p class="wp-caption-text">Viel beklopftes Österreich,  ©Thomas Wizany, 2010</p></div>
<p>Dem Karikaturisten Thomas Wizany widmet das Karikaturmuseum Krems derzeit ein Ausstellung. Es präsentiert rund 65 ausgewählte Werke des Salzburgers. Der inhaltliche Schwerpunkt liegt auf politischen Zeichnungen. DenEs werden allerdings auch zahlreiche Arbeiten zu den Themen Erotik, Mann und Frau, Sport sowie Essen und Trinken zu sehen sein.</p>
<div id="attachment_2063" class="wp-caption alignleft" style="width: 225px"><img class="size-full wp-image-2063" title="Thomas Wizany, Anima Austriae, Rotarierkalender 2010, Rotary Club Salzburg Altstadt © Thomas Wizany, 2010" src="http://kulturzweinull.eu/wp-content/uploads/2010/08/12-anima-austriae-wizany.jpg" alt="Anima Austriae,  ©Thomas Wizany, 2010" width="215" height="343" /><p class="wp-caption-text">Anima Austriae,  ©Thomas Wizany, 2010</p></div>
<p>Seit dem Jahr 1987 Thomas Wizany ist als Karikaturist für die Salzburger Nachrichten tätig. Mit subtilem Humor - der die Grenzen des Geschmacks immer respektiert - und als scharfer Beobachter des politischen Alltags gelingt es ihm, komplexe Zusammenhänge sichtbar zu machen und auf den Punkt zu bringen. Seine gezeichneten Kommentare beziehen sich dabei nicht nur auf das politische Tagesgeschehen in Österreich, sondern thematisieren auch gesamtgesellschaftliche und internationale Entwicklungen. Neben seiner Tätigkeit als Karikaturist ist Thomas Wizany auch ein bedeutender Illustrator.</p>
<p>Zu sehen ist die Einzelpräsentation des Karikaturisten bis 11. Januar 2011 im IRONIMUS-Kabinett des Karikaturenmuseums Krems.</p>
<p>Mehr Informationen gibt es auf der Internetseite des <a title="Homepage Karikaturenmuseum" href="http://www.karikaturmuseum.at" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.karikaturmuseum.at');" target="_blank">Karikaturenmuseums</a>.</p>

<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fkulturzweinull.eu%2Findex.php%2Fausstellungstipp-%25c2%25a6-strichcodes-karikaturen-von-thomas-wizany%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:30px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>And the Winner is &#8230;</title>
		<link>http://kulturzweinull.eu/index.php/and-the-winner-is/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 12:20:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Schmid</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[stARTconference]]></category>

		<category><![CDATA[stART.10]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das Los hat entschieden. Der glückliche Gewinner des stART10-Tickets ist Patrick Schenker von der Bühne Baden.
Herzlichen Glückwunsch!
Die Nicht-Gewinner haben die Möglichkeit mit dem Rabattcode &#8220;ulrikeschmid&#8221; im stARTconference-Ticketshop ein ermäßigtes  Ticket zu erwerben.  Sie erhalten 20 % Ermäßigung. Der Early-Bird-Tarif (290 Euro) gilt noch bis einschließlich 31. August 2010.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Los hat entschieden. Der glückliche Gewinner des stART10-Tickets ist <strong>Patrick Schenker</strong> von der Bühne Baden.</p>
<p>Herzlichen Glückwunsch!</p>
<p>Die Nicht-Gewinner haben die Möglichkeit mit dem Rabattcode &#8220;ulrikeschmid&#8221; im <a title="Ticketshop" href="http://de.amiando.com/start10.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/de.amiando.com');">stARTconference-Ticketshop</a> ein ermäßigtes  Ticket zu erwerben.  Sie erhalten 20 % Ermäßigung. Der Early-Bird-Tarif (290 Euro) gilt noch bis einschließlich 31. August 2010.<cite></cite><cite></cite></p>

<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fkulturzweinull.eu%2Findex.php%2Fand-the-winner-is%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:30px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Ausstellungstipp ¦ Horizon Field</title>
		<link>http://kulturzweinull.eu/index.php/ausstellungstipp-%c2%a6-horizon-field/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 09:55:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Schmid</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ausstellungstipp]]></category>

		<category><![CDATA[Antony Gormley]]></category>

		<category><![CDATA[Horizon Field]]></category>

		<category><![CDATA[Kunsthaus Bregenz]]></category>

		<category><![CDATA[Voralberg]]></category>

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		<description><![CDATA[
Mein Ausstellungstipp dieser Woche geht ganz klar an Horizon Field - eine Landschaftsinstallation, die das Kunsthaus Bregenz mit dem britischen Künstler Antony Gormley in den Bergen Vorarlbergs realisiert hat.
Arbeiten von Antony Gormley bin ich bereits vergangenes Jahr „hautnah&#8221; im Kunsthaus Bregenz begegnet, als in einer Ausstellung vier Installationen von ihm gezeigt wurden. Schon damals wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Mein Ausstellungstipp di<a title="Blogpost zur Ausstellung" href="http://kulturzweinull.eu/index.php/meeting-kunsthaus-bregenz/ "  target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2032" title="Antony Gormley, Horizon Field, Standort Warth-Schröcken" src="http://kulturzweinull.eu/wp-content/uploads/2010/08/p1010180.jpg" alt="Antony Gormley, Horizon Field Standort Warth-Schröcken" width="212" height="334" /></a>eser Woche geht ganz klar an <strong>Horizon Field</strong> - eine Landschaftsinstallation, die das Kunsthaus Bregenz mit dem britischen Künstler Antony Gormley in den Bergen Vorarlbergs realisiert hat.</p>
<p>Arbeiten von Antony Gormley bin ich bereits vergangenes Jahr „hautnah&#8221; im Kunsthaus Bregenz begegnet, als in einer <a title="Blogpost zur Ausstellung" href="http://kulturzweinull.eu/index.php/meeting-kunsthaus-bregenz/ "  target="_blank">Ausstellung vier Installationen</a> von ihm gezeigt wurden. Schon damals wurde deutlich, das der Mensch sein Thema ist: Als Individuum oder Masse, als soziales und gesellschaftliches Wesen.</p>
<p>Horizon Field besteht aus 100 lebensgroßen Gusseisen-Abgüssen eines menschlichen Körpers - des Künstlers selbst -, die über ein Gebiet von 150 Quadratkilometern verteilt, aufgestellt sind. Sie bilden eine horizontale Linie, da sie alle auf einer Höhe von 2.039 Metern über dem Meeresspiegel aufgestellt sind. Auch wenn die Skulpturen teils nahe zusammenstehen, schauen sie sich nie an. Die Höhe wurde ausgewählt, um gut zugänglich und dennoch dem Alltag enthoben zu sein. Blutend wirken die rostigen Skulpturen, die sich gegen das Grün der Weiden, die schroffen Felswänden und das Blau des Himmels abzeichnen. Die Natur als integraler Bestandteil der Installation. Man erreicht sie über Wanderwegen oder  Skipisten. Manchmal muss man sich den Weg zu den Skulpturen förmlich „erarbeiten&#8221;, weil der Weg mitunter steinig ist, vorbei an Kühen, Ziegen und Murmeltieren, man sich mitunter <img class="alignleft size-full wp-image-2037" title="Antony Gormley, Horizon Field, Standort Warth-Schröcken" src="http://kulturzweinull.eu/wp-content/uploads/2010/08/p1010243.jpg" alt="Antony Gormley, Horizon Field, Standort Warth-Schröcken" width="275" height="207" />körperlich anstrengen muss und die Skulpturen inmitten von Wiesen aber auch so abseits platziert sind, dass sie von bestimmten Punkten aus nur sichtbar, nicht aber erreichbar sein. Der Weg ist das Ziel, könnte man auch sagen. Abseits des Großstadttrubels und des Lärms erwarten einen hier Entschleunigung, Ruhe, Stille - lediglich unterbrochen vom Geläut der Kuhglocken -, Blumenwiesen und eine unglaubliche Weite.</p>
<p>Da die Skulpturen bis April 2012 stehen bleiben, wird es spannend sein, deren Veränderung durch Sonne, Regen, Schnee und Hagel aber auch durch den Eingriff des Menschen zu verfolgen.</p>
<p><em>„</em>Durch die Präsentation dieser unerbittlichen, erdgebundenen, aber auch erdbezeugenden Wächter in Raum und Zeit stellt die Installation 100 industriell gefertigte Artefakte in eine natürliche Welt fernab der kontextualisierenden Einflüsse des Museums. Horizon Field stellt grundlegende Fragen: Wer sind wir, was sind wir, wo kommen wir her und wohin führt unser Weg?&#8221;, so Antony Gormley.</p>
<p>Ausführliche Informationen zum Projekt, den Standorten und Wanderwegen gibt es auf der <a title="Internetseite KUB Horizon Field" href="http://kunsthaus-bregenz.at/horizonfield/index.htm" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/kunsthaus-bregenz.at');" target="_blank">Internetseite des Kunsthauses Bregenz</a>. Vorarlberg Tourismus hat dort Wanderrouten, auf denen Antony Gormleys Horizon Field in der Bergwelt erkundet werden können, zum Download zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Fotos meiner Erkundung im Gebiet Warth-Schröcken habe ich bei <a title="Bilder von Horizon Field bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/ulrike_schmid/sets/72157624758242100/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.flickr.com');" target="_blank">Flickr</a> eingestellt.</p>
<p>Der Besuch lohnt sich!</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Noch jemand ohne Ticket für die stART.10?</title>
		<link>http://kulturzweinull.eu/index.php/noch-jemand-ohne-ticket-fur-die-start10/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 09:23:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Schmid</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[stARTconference]]></category>

		<category><![CDATA[stART.10]]></category>

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		<description><![CDATA[
  
Nur noch wenige Wochen, dann ist es endlich soweit. Am 9. und 10.September findet die zweite stARTconference, die stART.10 in Duisburg statt.
Über die Schwerpunktthemen hatte ich bereits berichtet. Ich werde dort meine Studie vorstellen. Unter all meinen Lesern, die noch „ohne Ticket&#8221; sind, verlose ich meine zweite Freikarte im Wert von 430 Euro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.startconference.org" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.startconference.org');"> <img class="aligncenter" style="border: 0pt none;" title="start10" src="http://www.startconference.org/wp-content/uploads/2010/06/start10-338_49.jpg" alt="start10" width="338" height="49" /> </a></p>
<p>Nur noch wenige Wochen, dann ist es endlich soweit. Am 9. und 10.September findet die zweite stARTconference, die stART.10 in Duisburg statt.</p>
<p>Über die Schwerpunktthemen hatte ich bereits <a title="Blogpost stART.10" href="http://kulturzweinull.eu/index.php/startconference-und-mein-personlicher-start10-stundenplan/"  target="_blank">berichtet</a>. Ich werde dort meine Studie vorstellen. Unter all meinen Lesern, die noch „ohne Ticket&#8221; sind, verlose ich meine zweite Freikarte im Wert von 430 Euro (regulärer Preis).</p>
<p>Alles was Sie tun müssen, ist folgende Frage beantworten.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>An wen richtet sich die Pre-Conference, die am 8. September 2010 stattfindet, und wie heißt sie?</strong></p>
<p>Schreiben Sie die Antwort als Kommentar unter diesen Beitrag. Unter allen, die bis <strong>Freitag, 20.August.2010, 18.00 Uhr</strong> hier kommentiert und richtig geantwortet haben, wird die Freikarte verlost. Die Gewinnerin/den Gewinner gebe ich dann nächste Woche hier im Blog bekannt.</p>
<p>Bitte machen Sie nur mit,</p>
<ul type="disc">
<li>wenn Sie sich sicher sind, dass      Sie an beiden Tagen Zeit haben und auch wirklich kommen werden.</li>
<li>wenn Sie einverstanden sind,      dass Ihr Name hier im Blog bekanntgegeben werden darf.</li>
</ul>
<p>Alle über das Ticket hinausgehenden Kosten wie Anfahrt oder Übernachtung tragen Sie selbst. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Ausstellungstipp ¦ Re:Visionen</title>
		<link>http://kulturzweinull.eu/index.php/ausstellungstipp-%c2%a6-revisionen/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 08:04:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Schmid</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ausstellungstipp]]></category>

		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>

		<category><![CDATA[Flohmarkt]]></category>

		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>

		<category><![CDATA[Norbert Hayduk]]></category>

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		<description><![CDATA[
Re:Visionen - Vorstellungen revidieren - ist eine Serie von Fotografien, entstanden im unmittelbaren Anschluss an die Flohmarktbesuche des Künstlers Norbert Hayduk, die ab Sonntag (15. Aug.) im Alten Fundament in Bremen zu sehen ist.
Seit 2007 hat der Wahlbremer seine ganz eigene Art entwickelt, seine Flohmarktjagd zu gestalten und zu dokumentieren. Wenn am Ende des Verkaufstages [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Re:Visionen</strong> - Vorstellungen revidieren - ist eine Serie von Fotografien, entstanden im unmittelbaren Anschluss an die Flohmarktbesuche des Künstlers Norbert Hayduk, die ab Sonntag (15. Aug.) im Alten Fundament in Bremen zu sehen ist.</p>
<div id="attachment_2007" class="wp-caption alignleft" style="width: 424px"><img class="size-full wp-image-2007" title="Regenschirm, Foto ©Norbert Hayduk 2008 " src="http://kulturzweinull.eu/wp-content/uploads/2010/08/regenschirmnh.jpg" alt="Regenschirm, Foto ©Norbert Hayduk 2008 " width="414" height="274" /><p class="wp-caption-text">Regenschirm, Foto ©Norbert Hayduk 2008 </p></div>
<p>Seit 2007 hat der Wahlbremer seine ganz eigene Art entwickelt, seine Flohmarktjagd zu gestalten und zu dokumentieren. Wenn am Ende des Verkaufstages sich die Plätze und Straßen leeren, nicht nur der Müll zurückblieb, sondern auch die Verkäufer einige Waren aussortierten und zurückließen machte sich Norbert Hayduk auf die Pirsch. Er beobachtete das Geschehen und merkte, dass eine andere Schicht von Sammlern diesen Ort aufsuchte. Es waren diejenigen, die die Hinterlassenschaften der Verkäufer durchsuchten und vieles davon mitnahmen. In diesen kurzen Momenten zog er seine Kamera und fing an, einige dieser Bagatellen zu fotografieren. Ein zurückgelassener Schirm, ein Fernseher, eine Friteuse - das Wettrennen um die Sachen wurde eröffnet zwischen ihm, den Restesammlern und den Reinigungskräften, die den Platz zu säubern begangen.</p>
<p>Seine Motive sind unverfälschte Bestandsaufnahmen. Sie wurden weder von ihm in irgendeiner Form arrangiert, noch erfahren die Fotos irgendwelche Montage in der Bildbearbeitung. Norbert Hayduk hält den kurzen Moment fest, indem ein Kreislauf des Besitzerwechsels neu angeregt wird, oder durch die Reinigungskraft beendet wird. Damit wird ein Stück der Geschichte der an diesem Kreislauf teilnehmenden Menschen, aber auch der Gegenstände selbst, erfasst, ohne dass sie selbst auf diesen Fotos zu sehen sind. Wem gehörte der Gegenstand - der Schirm -, wurde er nur vergessen, sollte er überhaupt verkauft werden, warum wurde er zurückgelassen? Diese und andere Fragen entspinnen sich im Kopf des Betrachters und sind die Geschichte hinter dem Bild.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die Ausstellung ist ab 15. August im <a title="Homepage Altes Fundament" href="http://www.altesfundamt.de" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.altesfundamt.de');" target="_blank">Alten Fundamt</a> , Auf der Kuhlen 1a in Bremen/Steintor zu sehen. Die Ausstellungsdauer ist noch offen.</p>
<p>Weiter Informationen über den Künstler und seine Arbeiten gibt es unter <a href="http://www.hayduk.de/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.hayduk.de');">www.hayduk.de</a></p>
<p>Nachtrag: Die Ausstellung ist bis 3. September 2010 zu sehen.</p>

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		<title>Ausstellungstipp ¦ Königstraum und Massenware. 300 Jahre europäisches Gipfeltreffen des europäischen Porzellans</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 08:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Schmid</dc:creator>
		
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Eine der größten und umfangreichsten Porzellanausstellung, die jemals in Europa zu sehen war, findet derzeit im Porzellanikon in Selb und Hohenberg an der Eger statt. Rund 1000 Exponate, darunter Leihgaben von 100 Museen und Sammlungen aus 17 Nationen, ergänzen die Stücke aus den eigenen Museumsbeständen. Die Ausstellung zeigt damit einen weltweit einmaligen und spannend inszenierten [...]]]></description>
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<p><img class="alignleft size-full wp-image-1995" title="Suppenterrine, Service &quot;Mare Nostrum&quot;, PM Nymphenburg 1760/19281" src="http://kulturzweinull.eu/wp-content/uploads/2010/08/suppenterrine-service-mare-nostrum-pm-nymphenburg-176019281.jpg" alt="Suppenterrine, Service &quot;Mare Nostrum&quot;, PM Nymphenburg 1760/19281" width="272" height="376" />Eine der größten und umfangreichsten Porzellanausstellung, die jemals in Europa zu sehen war, findet derzeit im Porzellanikon in Selb und Hohenberg an der Eger statt. Rund 1000 Exponate, darunter Leihgaben von 100 Museen und Sammlungen aus 17 Nationen, ergänzen die Stücke aus den eigenen Museumsbeständen. Die Ausstellung zeigt damit einen weltweit einmaligen und spannend inszenierten Überblick über die Entwicklung des europäischen Porzellans von 1710 bis heute. Darunter Porzellane, die es weltweit nur noch einmal gibt.</p>
<p>„Wir kooperieren mit Institutionen wie dem Metropolitan Museum aus New York, dem russischen Peterhof aus Petersburg, dem Louvre in Paris, dem Maritim Museum Helsinki, dem Victoria and Albert Museum aus London und zahlreichen bedeutenden Privatsammlungen. Es freut uns sehr, dass wir mit diesen großen Häusern zusammenarbeiten - dies unterstreicht unsere Bedeutung als größtes Porzellanmuseum Europas&#8221;, so der Direktor des Porzellanikons, Wilhelm Siemen.</p>
<p>Im Porzellanikon Hohenberg a.d. Eger sind nun atemberaubende und weltweit einmalige Ankerstücke der europäischen Porzellanentwicklung vom Barock bis zum Art Déco in atmosphärisch dichten und einfühlsamen Farbkonzepten und Ausstellungsarchitekturen präsentiert. „Was man hier zusammengetragen hat, ist überwältigen!&#8221; gab sich der Leiter des Museums im Schloss Fürstenberg Thomas Krueger begeistert.</p>
<p>Im Porzellanikon Selb endet die chronologische Zeitreise. Statt dessen werden die unterschiedlichen Anwendungsmöglichkeiten des facettenreichen Werkstoffes aufgezeigt. Das Prädikat &#8220;Spitzenklasse! Das geht nicht besser!&#8221; vergab Prof. Dr. Florian Hufnagel, Direktor der Neuen Sammlung München, beispielsweise für den Ausstellungsteil „300tX&#8221;, der die Ideen junger Studierender und Absolventen an europäische Hochschulen zum Thema Porzellan zeigt. Kurator ist hier Prof. Hubert Kittel von der Burg Giebichenstein Hochschule für Kunst und Design Halle.</p>
<p>Unter den Leihgaben befinden sich häufig sehr persönliche Gegenstände, wie etwa ein Teller von Napoleon Bonaparte, dessen Dekor er selbst festlegte, ein Stück Medici-Porzellan, das Bidet der Kaiserin Elisabeth „Sisi&#8221; oder ein noch nie ausgeliehenes Eierschalenporzellan aus der European Hall of Porcelain.</p>
<p>„Wir zeigen herausragende historische Ankerstücke der europäischen Porzellangeschichte&#8221;, erläutert Wilhelm Siemen. „Genauso spannend aber sind die Stücke internationaler Designikonen der Moderne oder aber die Arbeiten von Künstlern wie Tobias Rehberger, Cindy Sherman oder Marcel Wanders, die teilweise eigens für die Ausstellung realisiert wurden.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die Ausstellung ist noch bis 2. November 2010 im Porzellanikon Selb und in Hohenberg a.d.Eger zu sehen.</p>
<p>Weitere Informationen zur Ausstellung gibt es <a title="Homepage zur Ausstellung" href="http://www.koenigstraumundmassenware.org" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.koenigstraumundmassenware.org');" target="_blank">hier</a>.</p>

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		<title>Studie Museen und Orchester im Social Web ¦ (10) Die untersuchten Museen und Orchester</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 11:07:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Schmid</dc:creator>
		
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Hier ist sie: Die Auflistung aller, der von mir im Rahmen der Studie untersuchten, Museen und Orchester. Am Ende waren es 90 Museen und 21 Orchester.
Studie Museen und Orchester im Social Web - Untersuchten Kultureinrichtungen
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Kriterien
Kriterien für die Aufnahme in die Untersuchung selbst, wurden bereits hier beschrieben. Zur Untersuchung, wie die Kultureinrichtungen [...]]]></description>
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<p>Hier ist sie: Die Auflistung aller, der von mir im Rahmen der Studie untersuchten, Museen und Orchester. Am Ende waren es 90 Museen und 21 Orchester.</p>
<div id="__ss_4906627" style="width: 425px;"><strong style="display:block;margin:12px 0 4px"><a title="Studie Museen und Orchester im Social Web - Untersuchten Kultureinrichtungen" href="http://www.slideshare.net/UlrikeSchmid/studie-museen-und-orchester-im-social-web-die-untersuchten-kultureinrichtungen-4906627" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.slideshare.net');">Studie Museen und Orchester im Social Web - Untersuchten Kultureinrichtungen</a></strong><object width="425" height="355" data="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=listederuntersuchtenmuseenundorchester-100805053045-phpapp01&amp;stripped_title=studie-museen-und-orchester-im-social-web-die-untersuchten-kultureinrichtungen-4906627" type="application/x-shockwave-flash"><param name="id" value="__sse4906627" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=listederuntersuchtenmuseenundorchester-100805053045-phpapp01&amp;stripped_title=studie-museen-und-orchester-im-social-web-die-untersuchten-kultureinrichtungen-4906627" /><param name="name" value="__sse4906627" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<div style="padding:5px 0 12px">View more <a href="http://www.slideshare.net/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.slideshare.net');">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/UlrikeSchmid" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.slideshare.net');">u.s.k.</a>.</div>
</div>
<div style="padding:5px 0 12px">
<p><strong>Kriterien<br />
</strong>Kriterien für die Aufnahme in die Untersuchung selbst, wurden bereits <a title="Blogpost Einleitung" href="http://kulturzweinull.eu/index.php/studie-museen-und-orchester-im-social-web/"  target="_blank">hier</a> beschrieben. Zur Untersuchung, wie die Kultureinrichtungen sich auf den einzelnen Plattformen präsentieren, diese nutzen und wie der Dialog aussieht, wurden plattformspezifische Kriterien aufgestellt. Anhand dieser Kriterien wurden alle Museen und Orchester bewertet.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>YouTube/Vimeo<br />
</strong>Biografie (Profilbild, Vanity-URL, Kurzbeschreibung der Institution, Webseite etc.); Beitrittsdatum; Frequenz des Uploads; Anzahl der Video-Aufrufe; Anzahl der Freunde; Anzahl der Abonnenten; Kanalaufrufe; Upload-Aufrufe; Web-2.0-Verknüpfung zu anderen Profilen vorhanden; Kommentare (Zahl und inhaltlich); Nutzung der Videos für Medienarbeit; Embedding; Sprache; Inhalt der Videos.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Flickr<br />
</strong>Profil (Beschreibung, Profilbild, Vanity URL, Verlinkung zu anderen Social-Media-Profilen); Beitritt; Empfehlungen; Anzahl Alben; Anzahl Fotos; Anzahl Fotos in einem Album; Wie oft werden Alben angesehen; Wie oft werden einzelne Fotos angesehen; letzter Upload; Wird der Inhalt der Alben beschrieben und verlinkt; Bildtitel; Bildbeschreibung; Art der Fotos; Gibt es Kommentare; Werden Tags verwendet; Werden Fotos favorisiert; Häufigkeit der Einstellung; Weiterverwendung der Bilder möglich; Gibt es Aktionen zur Einbindung der Freunde.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Blog<br />
</strong>Besteht seit; Über das Blog (Sinn/Zweck); eigene URL; Optik/Übersichtlichkeit; Tags; Kategorien; Wie häufig werden Blogbeiträge online gestellt; Worüber wird berichtet; wer schreibt/ist AutorIn bekannt; Kommentare; Verknüpft mit andere Social-Media-Profilen; Link auf Homepage; Blogroll; Sprache.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>MySpace/StudiVz<br />
</strong>Profil (Hintergrundbild, Biografie/Vorstellung der Einrichtung, URL); Anzahl Freunde; Häufigkeit der Postings, Wann war das letzte Posting; Art der Postings; Gibt es Kommentare; Verknüpfung mit anderen Social-Media-2.0-Profilen, Sprache.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Facebook<br />
</strong>Profil (Profilbild, Biografie/Vorstellung der Einrichtung, Links) Einbindung Fotos; Einbindung Videos; Gibt es „Lieblingsseiten&#8221;; Häufigkeit der Postings; Art der Postings; durchschnittliche Anzahl „Gefällt mir&#8221;; durchschnittliche Anzahl der Kommentare; Reagieren seitens Fanseiten-Admin; Einbeziehung der Fans/Events für Fans; Verknüpfung mit anderen Social-Media-Profilen; Anzahl Fans; Vanity-URL; Sonstiges (was positiv wie negativ aufgefallen ist); Sprache. <strong><br />
</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Twitter<br />
</strong>Profil (Hintergrundbild, Avatar, Beschreibung, Links); Anzahl der Follower; Anzahl Following; Twitterer bekannt; Wie oft gelistet; Anzahl Tweets insgesamt; Wann war der letzte Tweet; Anzahl Tweets/Tag; durchschnittliche Anzahl Tweets/Woche; Inhalt der Tweets; Werden Retweets und @-Replies gemacht, wenn ja, welche Inhalte; wie sieht die Interaktion aus; Benutzung von Hashtags; Sprache.</p>
<p>Die Auswertung der jeweiligen Profile finden sich verallgemeinert in den jeweiligen Blogposts.</p>
<p>Teil 1 - <a title="Blogpost Einleitung" href="http://kulturzweinull.eu/index.php/studie-museen-und-orchester-im-social-web/"  target="_blank">Einleitung</a><br />
Teil 2 - <a title="Blogpost Allgemeine Beobachtungen" href="http://kulturzweinull.eu/index.php/studie-museen-und-orchester-im-social-web-%C2%A6-2-allgemeine-beobachtungen/"  target="_blank">Allgemeine Beobachtungen</a><br />
Teil 3 - <a title="Blogpost Beliebte Kanäle" href="http://kulturzweinull.eu/index.php/studie-museen-und-orchester-im-social-web-%C2%A6-facebook-video-portale-und-twitter-die-beliebtesten-kanale/"  target="_blank">Beliebteste Kanäle</a><br />
Interview: <a title="Interview Werner Lippert" href="http://kulturzweinull.eu/index.php/hier-twittert-der-chef-noch-selbst-%C2%A6-interview-mit-werner-lippert-ausstellungsleiter-des-nrw-forums/"  target="_blank">Werner Lippert, NRW Forum Düsseldorf</a><br />
Teil 4 - <a title="Blogpost Video-Portale" href="http://kulturzweinull.eu/index.php/studie-museen-und-orchester-im-social-web-%C2%A6-moglichkeiten-von-video-portalen-noch-nicht-ausgeschopft/"  target="_blank">Potential von Videoportalen nicht ausgeschöpft</a><br />
Teil 5 - <a title="Blogpost Flickr" href="http://kulturzweinull.eu/index.php/studie-museen-und-orchester-im-social-web-%C2%A6-flickr-ganz-unten-auf-der-beliebtheitsskala/"  target="_blank">Flickr ganz unten auf der Beliebtheitsskala</a><br />
Interview: <a title="Interview Tobias Möller" href="http://kulturzweinull.eu/index.php/ausgangspunkt-war-die-digital-concert-hall-%C2%A6-interview-mit-tobias-moller-leiter-marketing-und-kommunikation-der-berlin-phil-media/"  target="_blank">Tobias Möller, Berliner Philharmoniker</a><br />
Teil 6:  <a title="Blogpost Es wird selten gebloggt" href="http://kulturzweinull.eu/index.php/studie-museen-und-orchester-im-social-web-%C2%A6-5-es-wird-selten-gebloggt-im-deutschen-kulturbereich/"  target="_blank">Es wird selten gebloggt</a><br />
Interview: <a title="Interview Dr. Alfred Wendel" href="http://kulturzweinull.eu/index.php/der-marketing-mix-machts-%C2%A6-interview-mit-dr-alfred-wendel-intendant-der-duisburger-philharmoniker/"  target="_blank">Dr. Alfred Wendel, Duisburger Philharmoniker</a><br />
Interview: <a title="Interview Dr. Helmut Gold" href="http://kulturzweinull.eu/index.php/studie-museen-und-orchester-im-social-web-%C2%A6-interview-mit-dr-helmut-gold-direktor-des-museums-fur-kommunikation-in-frankfurt/"  target="_blank">Dr. Helmut Gold, Museum für Kommunikation Frankfurt</a><br />
Teil 7: <a title="Blogpost Facebook" href="http://kulturzweinull.eu/index.php/studie-museen-und-orchester-im-social-web-%C2%A6-7-facebook-ist-beliebtester-kanal-von-kultureinrichtungen/"  target="_blank">Facebook ist der beliebteste Kanal</a><br />
Interview: <a title="Interview Max Hollein" href="http://kulturzweinull.eu/index.php/wir-machen-das-nicht-um-hipp-oder-flotter-zu-wirken-%C2%A6-interview-mit-max-hollein-direktor-von-stadel-schirn-und-liebieghaus/"  target="_blank">Max Hollein, Städel, Schirn und Liebieghaus</a><br />
Interview: <a title="Interview Prof. Klaus Schrenk" href="http://kulturzweinull.eu/index.php/sinn-und-verstand-in-140-zeichen-%C2%A6-interview-mit-prof-dr-klaus-schrenk-generaldirektor-der-bayerischen-staatsgemaldesammlungen/"  target="_blank">Prof. Dr. Klaus Schrenk, Bayerische Staatsgemäldesammlungen</a><br />
Teil 8: <a title="Blogpost MySpace und StudiVZ" href="http://kulturzweinull.eu/index.php/studie-museen-und-orchester-im-social-web-%C2%A6-8-geringe-akzeptanz-von-myspace-und-studivz/"  target="_blank">Geringe Akzeptanz von MySpace und StudiVZ</a><br />
Teil 9: <a title="Blogpost Jede Woche ein Tweet" href="http://kulturzweinull.eu/index.php/studie-museen-und-orchester-im-social-web-%C2%A6-9-jede-woche-ein-tweet/" target="_blank">Jede Woche ein Tweet<br />
</a></div>

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		</item>
		<item>
		<title>Social Media Release oder einfach nur Kulturnews</title>
		<link>http://kulturzweinull.eu/index.php/social-media-release-oder-einfach-nur-kulturnews/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 07:42:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Schmid</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

		<category><![CDATA[Kultur-PR]]></category>

		<category><![CDATA[Kulturkommunikation]]></category>

		<category><![CDATA[Kulturnews]]></category>

		<category><![CDATA[Presse-Online-Portale]]></category>

		<category><![CDATA[Social Media Release]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das Thema ist nicht neu - bereits vor drei, vier Jahren gab es einen Hype um Social Media Releases, ausgelöst durch einen Artikel eines bloggenden Journalist namens Tom Foremski mit dem Titel „Die! Press release! Die! Die! Die!&#8221;. Mittlerweile ist es ruhiger um dieses Thema geworden, sieht man mal von einigen Emails ab, in denen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1970" title="u.s.k.'s Kulturnews" src="http://kulturzweinull.eu/wp-content/uploads/2010/08/kulturnews.jpg" alt="u.s.k.'s Kulturnews" width="352" height="343" />Das Thema ist nicht neu - bereits vor drei, vier Jahren gab es einen Hype um Social Media Releases, ausgelöst durch einen Artikel eines bloggenden Journalist namens Tom Foremski mit dem Titel <a href="http://www.siliconvalleywatcher.com/mt/archives/2006/02/die_press_relea.php" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.siliconvalleywatcher.com');" target="_blank">„Die! Press release! Die! Die! Die!&#8221;</a>. Mittlerweile ist es ruhiger um dieses Thema geworden, sieht man mal von einigen Emails ab, in denen mir Dienstleister das Angebot machen, Social-Media-Releases für mich zu verbreiten und auf  entsprechenden Templates einzustellen.</p>
<p>Christian Henner-Fehr hat nun kürzlich das <a title="Social Media Press Release online stelle" href="http://kulturmanagement.wordpress.com/2010/07/19/social-media-press-release-online-erstellen/ " onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/kulturmanagement.wordpress.com');" target="_blank">Thema wieder aufgegriffen</a> und am Beispiel des Musikers <a title="Social Media Template Daniel Walcher" href="http://www.pitchengine.com/danielwalcher/danielwalcherreleasessinglefromnewalbum/76421/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.pitchengine.com');" target="_blank">Daniel Walcher</a> vorgestellt, wie solch ein Social-Media-Template aussehen kann. Sieht schick aus und beinhaltet wirklich viele Zusatzinfos und Social-Media-Profile. Dennoch bin ich - wie auch bei den kostenlosen Online-Presse-Portalen - skeptisch. Journalisten werde ich in beiden Fällen damit nicht erreichen. Ich habe dazu bei ein paar Journalisten nachgefragt. Ergebnis: Social-Media-Templates schauen sie sich gar nicht an, ebenso wenig die kostenlosen Online-Presse-Portale. Kostenpflichtige Presseportale wie <a title="news aktuell" href="http://newsaktuell.de" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/newsaktuell.de');" target="_blank">news aktuell</a> schon eher.</p>
<p>Nutzt man nun also Social-Media-Templates oder kostenlose Online-Portale muss man sich im Klaren sein, dass man festangestellte Journalisten nicht erreicht. Zu den für meine Kunden entscheidenden Journalisten habe ich allerdings eh den persönlichen Kontakt und spreche sie auch individuell an. Insofern dienen mir diese Portale und Templates nur dazu, um Blogger, evtl. auch freie Journalisten, die auf der Suche nach einem Thema sind, oder andere generell am Thema Interessierte zu erreichen. Und sie sind natürlich für die Online-Reputation und die generelle Sichtbarkeit im Netz wichtig.</p>
<p>Wie es in den Kommentaren bei Christians Blogpost schon anklang, denke ich, dass ein eigenes Posterous für Medienmeldungen eine sinnvolle Variante ist, das dann als Feed im Social Media Newsroom einfließt. Gut, ich muss sie selbst verbreiten, nur - wenn es interessante Meldungen sind, werden sie durch „Retweets&#8221; und „Teilen&#8221; auch ihren Weg durchs Netz finden. Ich habe hiefür die Seite <a title="u.s.k.'s Kulturnews" href="http://kulturnews.posterous.com/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/kulturnews.posterous.com');">Kulturnews</a> aufgesetzt, die es mir jetzt auch ermöglicht, die Medieninfos in meinen  <a title="u.s.k.' Social Media Newsroom" href="http://www.netvibes.com/us-k#U.S.K. " onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.netvibes.com');" target="_blank">Social Media Newsroom</a> zu integrieren. Einen entsprechenden <a title="Twitter-Account Kulturnews" href="http://twitter.com/Kulturnews" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/twitter.com');" target="_blank">Twitter-Account</a> hatte ich bereits, um die Meldungen auch über Twitter zu verbreiten. Ich mache da auch ein klare Trennung. Die Medieninformationen werde ich nur in Ausnahmefällen über meinen persönlichen Twitter-Account tweeten. Denn ich will meine Follower nicht mit Medieninfos zu spamen.</p>
<p><!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal</w:View> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:PunctuationKerning /> <w:ValidateAgainstSchemas /> <w:SaveIfXMLInvalid>false</w:SaveIfXMLInvalid> <w:IgnoreMixedContent>false</w:IgnoreMixedContent> <w:AlwaysShowPlaceholderText>false</w:AlwaysShowPlaceholderText> <w:Compatibility> <w:BreakWrappedTables /> <w:SnapToGridInCell /> <w:WrapTextWithPunct /> <w:UseAsianBreakRules /> <w:DontGrowAutofit /> </w:Compatibility> <w:BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4</w:BrowserLevel> </w:WordDocument> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> <w:LatentStyles DefLockedState="false" LatentStyleCount="156"> </w:LatentStyles> </xml><![endif]--> <!--[if gte mso 10]> <mce:style><!   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt; 	mso-para-margin:0pt; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ansi-language:#0400; 	mso-fareast-language:#0400; 	mso-bidi-language:#0400;} --> <!--[endif]--></p>

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		</item>
		<item>
		<title>stARTconference und mein persönlicher stART.10-Stundenplan</title>
		<link>http://kulturzweinull.eu/index.php/startconference-und-mein-personlicher-start10-stundenplan/</link>
		<comments>http://kulturzweinull.eu/index.php/startconference-und-mein-personlicher-start10-stundenplan/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 07:33:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Schmid</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Veranstaltungstipp]]></category>

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		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<category><![CDATA[Social Web]]></category>

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		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[
Nach dem erfolgreichen Auftakt im vergangenen Jahr (ich hatte mehrfach darüber berichtet; etwa hier und hier)  findet in Bälde die zweite stARTconference - die stART.10 - am 9. und 10. September in Duisburg statt.
Nachdem im vergangenen Jahr die Social-Media-Grundlagen gelegt wurden, befasst sich die stART.10 schwerpunktmäßig mit den Themen „Mobile Web&#8221; und „Geschäftsmodelle im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Nach dem erfolgreichen Auftakt im vergangenen Jahr (ich hatte mehrfach darüber berichtet; etwa <a title="Interview mir Karin Janner" href="http://kulturzweinull.eu/index.php/start09-%C2%A6-interview-mit-karin-janner/"  target="_blank">hier</a> und <a title="Resümee stART09 " href="http://kulturzweinull.eu/index.php/das-war-die-start09-%E2%80%93-mein-resumee"  target="_blank">hier</a>)  findet in Bälde die zweite stARTconference - die stART.10 - am 9. und 10. September in Duisburg statt.</p>
<p>Nachdem im vergangenen Jahr die Social-Media-Grundlagen gelegt wurden, befasst sich die stART.10 schwerpunktmäßig mit den Themen „Mobile Web&#8221; und „Geschäftsmodelle im Internet.<br />
<img class="alignleft size-full wp-image-1945" title="stART10-Stundenplan" src="http://kulturzweinull.eu/wp-content/uploads/2010/07/stundenplan.jpg" alt="stART10-Stundenplan" width="440" height="311" /></p>
<p>An zwei Tagen werde ich die Qual der Wahl haben, denn ich „muss&#8221; mich entscheiden, an welchen der 50 Vorträge, Workshops, Best-Practice-Präsentationen und Podiumsdiskussionen ich teilnehmen werde. Die Referentenliste ins erneut international besetzt. Die RednerInnen kommen sowohl aus dem Bereich Kultur als auch Social Media.</p>
<p>Als begeisterte <a title="Ulrike Schmid on foursquare" href="http://foursquare.com/user/ulrikeschmid" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/foursquare.com');" target="_blank">foursquare-Userin</a> und Gelegenheits-Geocacher freu ich mich ganz besonders auf den Vortrag von <a title="Norberts Beitrag beim Essener stARTcamp" href="http://hayduk.de/2010/07/07/meine-startcamp-prasentation-nutzungsszenarien-geosozialer-netzwerke/comment-page-1/#comment-536" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/hayduk.de');" target="_blank">Norbert Hayduk</a> zu <strong>Ortsbasierten sozialen Netzwerken und deren Nutzen für Kultureinrichtungen</strong>.</p>
<p>Auf meinem ganz persönlichen Stundenplan für die zwei Tage stehen außerdem:</p>
<ul>
<li>Julia Schromm/Johannes Völlenklee, <strong>Mobiles Web und Tagging mit Zooners</strong></li>
<li>Marc van Bree, <strong>A Framework for Social Media Strategy</strong></li>
<li>Hannes Jähnert, <strong>Micro-Volunteering</strong></li>
<li>Mike Ellis, <strong>Mobile culture - the next frontier</strong></li>
<li>Holger Simon, <strong>Mediennutzung über das mobile Web als Chance für die Kunst und Kulturvermittlung</strong></li>
<li>Dr. Kerstin Hoffmann, <strong>Was kostet das? Was bringt das ein? Budgets und ROI, Monitoring und Kennzahlen im Social Web</strong></li>
<li>Markus Kucborski, <strong>Warum das mobile Internet Social Media verändern wird</strong></li>
<li>Shelley Bernstein, <strong>Building an Online Community at the Brooklyn Museum</strong></li>
<li><strong> </strong>Mirko Lange, <strong>Social Media - zurück in die Zukunft.</strong></li>
</ul>
<p>Und dann werden ich natürlich noch an der Session „<strong>Kultur und Web 2.0 im Blick der Wissenschaft: Erkenntnisse aus aktuellen Studien&#8221;</strong> teilnehmen. Denn da werde ich meine <a title="Studie" href="http://kulturzweinull.eu/?s=studie+museen+orchester+interviews"  target="_blank">Studie Museen und Orchester</a> im Social Web kurz vorstellen und gemeinsam mit Julian Stolte sowie Bettina Minder und Axel Vogelsang, die ebenfalls Studien durchgeführt haben, diskutieren. Moderiert wird die Podiumsdiskussion vom Co-Organisator der stART10 Christian Holst.</p>
<p>Aber damit noch nicht genug: Bereits am 8. September findet eine Pre-Conference statt, die den Titel <a title="stARTmuseum10" href="http://www.startconference.org/start-education/startmuseum/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.startconference.org');" target="_blank">stARTmuseum10</a> trägt und sich ausschließlich an Museen richtet.</p>
<p>Es werden spannende Tage in Duisburg! - Ich freu mich drauf!</p>
<p>Also wer noch kein Ticket hat - hier im <a title="Tickets" href="http://www.startconference.org/tickets/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.startconference.org');" target="_blank">Amiando-Ticketshop der stARTconference</a> könnt Ihr/können Sie ein Ticket erwerben. Mit dem Code <em>ulrikeschmid</em> gibt es 20 % Ermäßigung. Gültig auch bei Gruppentickets.</p>
<p>PS In den nächsten Tagen werde ich auf diesem Blog ein Ticket zur stART.10  <span style="text-decoration: line-through;">an eine VertreterIn einer Kultureinrichtung</span> verlosen.</p>

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