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	<title>Kommentare zu: Hier twittert der Chef noch selbst ¦ Interview mit Werner Lippert, Ausstellungsleiter des NRW-Forums</title>
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	<description>Das Blog von u.s.k. ... dialogische Kulturvermittlung durch PR</description>
	<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 13:53:57 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Ulrike Schmid</title>
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		<dc:creator>Ulrike Schmid</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 15:44:40 +0000</pubDate>
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		<description>@Alexander  Ja, Frankfurt ist natürlich ein Ballungsraum. Wollte damit nur sagen, dass ich nur hier zu PKs gehe.:-)

"Wilder und anstrengender" finde ich hängt vom Thema, worüber gebloggt wird, ab. Ich halte mich als Kulturbloggerin nicht für wild. "Wild, anstrengend, naiv" will ich auch absolut nicht negativ werten. Im Gegenteil diese Sichtweise ist oft erfrischend und es kommen  interessante und spannende Beiträge raus.

"Auflösung getrennter PKs" In der Tat interessant, wo die wenigsten Kultureinrichtungen PKs für Blogger organisieren. Ich fordere das auch gar nicht - fühl mich bei den normalen gut aufgehoben.

Zum Thema Mozartfest: Die Leserinnen und Leser kamen überwiegend aus Würzburg und Umgebung; einige aber auch von weiter weg. Resonanz im Sinne von Kommentaren gab es kaum. Christian Kabitz wurde allerdings von vielen darauf angesprochen, die es positiv gesehen haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Alexander  Ja, Frankfurt ist natürlich ein Ballungsraum. Wollte damit nur sagen, dass ich nur hier zu PKs gehe.:-)</p>
<p>&#8220;Wilder und anstrengender&#8221; finde ich hängt vom Thema, worüber gebloggt wird, ab. Ich halte mich als Kulturbloggerin nicht für wild. &#8220;Wild, anstrengend, naiv&#8221; will ich auch absolut nicht negativ werten. Im Gegenteil diese Sichtweise ist oft erfrischend und es kommen  interessante und spannende Beiträge raus.</p>
<p>&#8220;Auflösung getrennter PKs&#8221; In der Tat interessant, wo die wenigsten Kultureinrichtungen PKs für Blogger organisieren. Ich fordere das auch gar nicht - fühl mich bei den normalen gut aufgehoben.</p>
<p>Zum Thema Mozartfest: Die Leserinnen und Leser kamen überwiegend aus Würzburg und Umgebung; einige aber auch von weiter weg. Resonanz im Sinne von Kommentaren gab es kaum. Christian Kabitz wurde allerdings von vielen darauf angesprochen, die es positiv gesehen haben.</p>
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		<title>Von: Alexander von Halem</title>
		<link>http://kulturzweinull.eu/index.php/hier-twittert-der-chef-noch-selbst-%c2%a6-interview-mit-werner-lippert-ausstellungsleiter-des-nrw-forums/#comment-1142</link>
		<dc:creator>Alexander von Halem</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 15:16:00 +0000</pubDate>
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		<description>@Ulrike für mich ist Frankfurt auch ein Ballungsraum! Verglichen mit unserem Landkreis, der Kreisstadt Schweinfurt und Unterfranken überhaupt. Selbst in der kulturträchtigen Stadt Würzburg gibt es kaum Blogger, die sich mit Kultur beschäftigen. Ein schönes Gegenbeispiel waren aber die regelmäßigen Gastbeiträge von Christian Kabitz in Deinem Blog. Da würde mich übrigens sehr interessieren, wie denn die Resonanz vor allem aus Würzburg und Region gewesen ist...

Dass Blogger im Allgemeinen "wilder und anstrengender" sind als die typischen Feuilletonisten liegt auf der Hand (aus meiner Sicht eigentlich egal über welche Themen diese Blogger schreiben, Mode, Kultur oder sonstwas; ich halte das auch nicht zwingend für eine negative Wertung ihres Stils oder ihrer Arbeit). Interessant, dass Werner Lippert durchaus meint die Unterscheidung bzw. die Notwendigkeit zweier PK für Blogger / Presse werde sich "auflösen". Ich denke auch, dass die Stimmen der Blogger oder "Volksreporter" zunehmend wichtiger werden. Leser können nämlich durchaus verschiedene Quellen anders betrachten und zwischen den Zeilen lesen. Beides ist notwendig. Umso besser, wenn die Künstler und Veranstalter auch noch ihre Sicht in den Topf werfen. Und die Besucher...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Ulrike für mich ist Frankfurt auch ein Ballungsraum! Verglichen mit unserem Landkreis, der Kreisstadt Schweinfurt und Unterfranken überhaupt. Selbst in der kulturträchtigen Stadt Würzburg gibt es kaum Blogger, die sich mit Kultur beschäftigen. Ein schönes Gegenbeispiel waren aber die regelmäßigen Gastbeiträge von Christian Kabitz in Deinem Blog. Da würde mich übrigens sehr interessieren, wie denn die Resonanz vor allem aus Würzburg und Region gewesen ist&#8230;</p>
<p>Dass Blogger im Allgemeinen &#8220;wilder und anstrengender&#8221; sind als die typischen Feuilletonisten liegt auf der Hand (aus meiner Sicht eigentlich egal über welche Themen diese Blogger schreiben, Mode, Kultur oder sonstwas; ich halte das auch nicht zwingend für eine negative Wertung ihres Stils oder ihrer Arbeit). Interessant, dass Werner Lippert durchaus meint die Unterscheidung bzw. die Notwendigkeit zweier PK für Blogger / Presse werde sich &#8220;auflösen&#8221;. Ich denke auch, dass die Stimmen der Blogger oder &#8220;Volksreporter&#8221; zunehmend wichtiger werden. Leser können nämlich durchaus verschiedene Quellen anders betrachten und zwischen den Zeilen lesen. Beides ist notwendig. Umso besser, wenn die Künstler und Veranstalter auch noch ihre Sicht in den Topf werfen. Und die Besucher&#8230;</p>
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		<title>Von: Ulrike Schmid</title>
		<link>http://kulturzweinull.eu/index.php/hier-twittert-der-chef-noch-selbst-%c2%a6-interview-mit-werner-lippert-ausstellungsleiter-des-nrw-forums/#comment-1141</link>
		<dc:creator>Ulrike Schmid</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 14:41:57 +0000</pubDate>
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		<description>@Alexander Zum Thema Pressekonferenzen für Blogger: Ich glaube nicht, dass das nur etwas mit dem Ballungsraum zu tun hat. Das hat eher etwas mit dem Thema zu tun. Ich gehe hier in Frankfurt auch zu den "normalen PKs" bei den Museen und werde da auch den Journalisten gleich behandelt.
 
Im Falle des NRW-Forums hat das mehr mit dem Thema Mode zu tun. Mit den "ein bisschen wilder und „anstrengender” als die Feuilletonisten und teils naiver und unorganisierten Bloggern" bezog sich Herr Lippert auf die Mode-Blogger und nicht so sehr auf die Kultur-Blogger (Mein Fehler: Hatte ich aus Platzgründen weggelassen). Dennoch ist es natürlich beachtenswert, dass für eine relativ überschaubare Anzahl an Leuten eine extra PK organisiert wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Alexander Zum Thema Pressekonferenzen für Blogger: Ich glaube nicht, dass das nur etwas mit dem Ballungsraum zu tun hat. Das hat eher etwas mit dem Thema zu tun. Ich gehe hier in Frankfurt auch zu den &#8220;normalen PKs&#8221; bei den Museen und werde da auch den Journalisten gleich behandelt.</p>
<p>Im Falle des NRW-Forums hat das mehr mit dem Thema Mode zu tun. Mit den &#8220;ein bisschen wilder und „anstrengender” als die Feuilletonisten und teils naiver und unorganisierten Bloggern&#8221; bezog sich Herr Lippert auf die Mode-Blogger und nicht so sehr auf die Kultur-Blogger (Mein Fehler: Hatte ich aus Platzgründen weggelassen). Dennoch ist es natürlich beachtenswert, dass für eine relativ überschaubare Anzahl an Leuten eine extra PK organisiert wird.</p>
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	<item>
		<title>Von: Alexander von Halem</title>
		<link>http://kulturzweinull.eu/index.php/hier-twittert-der-chef-noch-selbst-%c2%a6-interview-mit-werner-lippert-ausstellungsleiter-des-nrw-forums/#comment-1140</link>
		<dc:creator>Alexander von Halem</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 13:13:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kulturzweinull.eu/?p=1254#comment-1140</guid>
		<description>Danke für den Hinweis auf dieses Interview im Kommentar auf meinem Blog. Als ich wieder hierher kam merkte ich, dass ich dieses bereits gelesen hatte, als mein gReader es mir in den Eingang "gespült" hatte. Nun habe ich es aber vielleicht ein wenig aufmerksamer gelesen! ;-)

Interessant sind u.a. die zusätzlichen Pressekonferenzen speziell für Blogger. In Ballungsräumen, wo viele bloggende Menschen auf näherem Raum zusammen sitzen, ist das bestimmt eine tolle Idee. Bei uns auf dem Land zwischen und incl. der Kreis- und Bezirksstädte lassen sich die Blogger (vor allem diejenigen, die auch mal über kulturelle Themen schreiben) noch an einer Hand abzählen. Ich hoffe, dass ich mit dieser Aussage bald Unrecht haben werde...

Ja, die Rückmeldungen aus den verschiedenen Online-Medien nehmen langsam zu. Jeder (Besucher / Nutzer) sucht sich seine bevorzugten Kanäle aus. Umso wichtiger, möglichst viele Kanäle für den Dialog anzubieten.

Grüße
Alexander</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den Hinweis auf dieses Interview im Kommentar auf meinem Blog. Als ich wieder hierher kam merkte ich, dass ich dieses bereits gelesen hatte, als mein gReader es mir in den Eingang &#8220;gespült&#8221; hatte. Nun habe ich es aber vielleicht ein wenig aufmerksamer gelesen! ;-)</p>
<p>Interessant sind u.a. die zusätzlichen Pressekonferenzen speziell für Blogger. In Ballungsräumen, wo viele bloggende Menschen auf näherem Raum zusammen sitzen, ist das bestimmt eine tolle Idee. Bei uns auf dem Land zwischen und incl. der Kreis- und Bezirksstädte lassen sich die Blogger (vor allem diejenigen, die auch mal über kulturelle Themen schreiben) noch an einer Hand abzählen. Ich hoffe, dass ich mit dieser Aussage bald Unrecht haben werde&#8230;</p>
<p>Ja, die Rückmeldungen aus den verschiedenen Online-Medien nehmen langsam zu. Jeder (Besucher / Nutzer) sucht sich seine bevorzugten Kanäle aus. Umso wichtiger, möglichst viele Kanäle für den Dialog anzubieten.</p>
<p>Grüße<br />
Alexander</p>
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	<item>
		<title>Von: Johannes</title>
		<link>http://kulturzweinull.eu/index.php/hier-twittert-der-chef-noch-selbst-%c2%a6-interview-mit-werner-lippert-ausstellungsleiter-des-nrw-forums/#comment-1127</link>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 09:30:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kulturzweinull.eu/?p=1254#comment-1127</guid>
		<description>Sehr schönes Interview! Auch andere meinen ja, dass Twittern Chefsache sei: http://ow.ly/1dPti

Ich seh das alles ziemlich ähnlich; mit dem großen Unterschied, dass ich unser Haus - wie die letzte Veranstaltung, selbst für mich überraschend deutlich, gezeigt hat -, alles andere als ein junges bezeichnen darf. Der Altersdurchschnitt der realen BesucherInnen lag sicher in der Nähe 60 und hat mit Internet rein gar nichts am Hut (kleine Einschränkung: Es war nicht eine ausschließlich von uns organisierte Veranstaltung).
Wir haben also prima vista überhaupt nicht das Publikum für diese Aktivitäten und ganz sicher keines, das auch nur im Ansatz entsprechend equipt wäre ;)

Nur genau deshalb möchte ich nicht meinen, dass social-media-Dienste und Web 2.0 etc. nicht zu uns passen würden, sondern im Gegenteil, dass wir, etwas salopp gesagt, die große Chance haben und nutzen müssen, den Altersdurchschnitt vielleicht mittelfristig eben zu senken ;)

Vielleicht, denn andererseits zeigt sich etwa beim geschätzten Altersunterschied unserer FB-Fans, erst recht jenem der aktiv sich einbringenden, dass diese wiederum nicht die "bisschen wilderen, unorganisierteren" zu sein scheinen.

Nur der Vollständigkeit halber angemerkt sein: Natürlich ist mir bewusst, dass es teils andere Bewertungskriterien gibt bei uns: "Wenn ich bei euch Fan werd, darf ich dann noch in Tunesien einreisen"? (wörtliches Zitat eines ziemlich internetaffinen Akademikers, der sich dann, möglicherweise aufgrund persönlicher Bekanntschaft, doch entschloss Fan zu werden) ... und ja, es geht tw. um die Überwindung höherer Schwellen.

oh je, ich komm ins Schwätzen, sorry
liebe Grüße Johannes</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr schönes Interview! Auch andere meinen ja, dass Twittern Chefsache sei: <a href="http://ow.ly/1dPti" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/comment/ow.ly');" rel="nofollow">http://ow.ly/1dPti</a></p>
<p>Ich seh das alles ziemlich ähnlich; mit dem großen Unterschied, dass ich unser Haus - wie die letzte Veranstaltung, selbst für mich überraschend deutlich, gezeigt hat -, alles andere als ein junges bezeichnen darf. Der Altersdurchschnitt der realen BesucherInnen lag sicher in der Nähe 60 und hat mit Internet rein gar nichts am Hut (kleine Einschränkung: Es war nicht eine ausschließlich von uns organisierte Veranstaltung).<br />
Wir haben also prima vista überhaupt nicht das Publikum für diese Aktivitäten und ganz sicher keines, das auch nur im Ansatz entsprechend equipt wäre ;)</p>
<p>Nur genau deshalb möchte ich nicht meinen, dass social-media-Dienste und Web 2.0 etc. nicht zu uns passen würden, sondern im Gegenteil, dass wir, etwas salopp gesagt, die große Chance haben und nutzen müssen, den Altersdurchschnitt vielleicht mittelfristig eben zu senken ;)</p>
<p>Vielleicht, denn andererseits zeigt sich etwa beim geschätzten Altersunterschied unserer FB-Fans, erst recht jenem der aktiv sich einbringenden, dass diese wiederum nicht die &#8220;bisschen wilderen, unorganisierteren&#8221; zu sein scheinen.</p>
<p>Nur der Vollständigkeit halber angemerkt sein: Natürlich ist mir bewusst, dass es teils andere Bewertungskriterien gibt bei uns: &#8220;Wenn ich bei euch Fan werd, darf ich dann noch in Tunesien einreisen&#8221;? (wörtliches Zitat eines ziemlich internetaffinen Akademikers, der sich dann, möglicherweise aufgrund persönlicher Bekanntschaft, doch entschloss Fan zu werden) &#8230; und ja, es geht tw. um die Überwindung höherer Schwellen.</p>
<p>oh je, ich komm ins Schwätzen, sorry<br />
liebe Grüße Johannes</p>
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