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	<title>Kommentare zu: Kontakte entstehen nicht durch statische Webseiten</title>
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	<description>... dialogische Kulturvermittlung durch PR</description>
	<pubDate>Thu, 17 May 2012 23:20:44 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Mit der App Emscherkunst.2010 „Inseln für die Kunst“ entdecken &#8211; Culture to go Blog</title>
		<link>http://kulturzweinull.eu/index.php/kontakte-entstehen-nicht-durch-statische-webseiten/#comment-1302</link>
		<dc:creator>Mit der App Emscherkunst.2010 „Inseln für die Kunst“ entdecken &#8211; Culture to go Blog</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 14:48:08 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Bei der Suche nach einem Kulturprogramm während meiner Stippvisite im Ruhrgebiet bin ich nicht nur auf das Projekt Emscherkunst.2010 an sich gestoßen, sondern auch auf deren App für iPhone und Android. Entdeckt habe ich diese App nicht etwa im App-Store, sondern durch eine Anzeige zu diesem Projekt. Das finde ich sehr bemerkenswert, denn noch immer werden die verschiedenen Kommunikationsmittel viel zu selten miteinander vernetzt. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Bei der Suche nach einem Kulturprogramm während meiner Stippvisite im Ruhrgebiet bin ich nicht nur auf das Projekt Emscherkunst.2010 an sich gestoßen, sondern auch auf deren App für iPhone und Android. Entdeckt habe ich diese App nicht etwa im App-Store, sondern durch eine Anzeige zu diesem Projekt. Das finde ich sehr bemerkenswert, denn noch immer werden die verschiedenen Kommunikationsmittel viel zu selten miteinander vernetzt. [...]</p>
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		<title>Von: Ulrike Schmid</title>
		<link>http://kulturzweinull.eu/index.php/kontakte-entstehen-nicht-durch-statische-webseiten/#comment-1301</link>
		<dc:creator>Ulrike Schmid</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 09:57:34 +0000</pubDate>
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		<description>kann Johannes nur zustimmen. 

Für mich wäre der QR-Code der nächste Schritt. Solange die "normale" Verlinkung der verschiedenen Marketinginstrumente nicht klappt, wird sich der QR-Code nicht so bald verbreiten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>kann Johannes nur zustimmen. </p>
<p>Für mich wäre der QR-Code der nächste Schritt. Solange die &#8220;normale&#8221; Verlinkung der verschiedenen Marketinginstrumente nicht klappt, wird sich der QR-Code nicht so bald verbreiten.</p>
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	<item>
		<title>Von: Lesetipps f&#252;r den 23. Juli &#124; Netzpiloten.de - das Beste aus Blogs, Videos, Musik und Web 2.0</title>
		<link>http://kulturzweinull.eu/index.php/kontakte-entstehen-nicht-durch-statische-webseiten/#comment-1300</link>
		<dc:creator>Lesetipps f&#252;r den 23. Juli &#124; Netzpiloten.de - das Beste aus Blogs, Videos, Musik und Web 2.0</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 07:16:16 +0000</pubDate>
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		<description>[...] MEDIA Kultur 2.0 » Kontakte entstehen nicht durch statische Webseiten: Im Rahmen meiner Studie hatte ich nicht nur nachgesehen, ob die Social-Media-Profile untereinander [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] MEDIA Kultur 2.0 » Kontakte entstehen nicht durch statische Webseiten: Im Rahmen meiner Studie hatte ich nicht nur nachgesehen, ob die Social-Media-Profile untereinander [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Johannes</title>
		<link>http://kulturzweinull.eu/index.php/kontakte-entstehen-nicht-durch-statische-webseiten/#comment-1299</link>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 05:39:05 +0000</pubDate>
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		<description>@Christian,
das stimmt natürlich, aber Hand aufs Herz: wohl mehr theoretisch. Wie du richtig sagst "noch nicht wirklich verbreitet". 
Als Zusatz zu den "konventionellen" Links halte ich den QR-Code für eine kreative und witzige Idee, ihn also - solange ein Design nicht völlig überladen wird, irgendwie zusätzlich noch einzubauen.
Ihn als ausschließlichen Linkspender zu nehmen, find ich weniger ideal, weil ich z.B., obwohl Handy fast immer dabei, die angebotenen Links ja meist nicht sofort und gleich und eben via Handy abrufe/abrufen möchte.
Auf unseren Printpublikationen bieten wir sozusagen eine Art simple Zwischenlösung an, nämlich sehr sprechende Kurz-URLs der einzelnen Adressen, wie ojm.at/fb oder ojm.at/twitter ;)
Aber ich werd das mit dem QR-Code bei der nächsten Gelegenheit (Aussendung) gleich mal in praxi  testen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Christian,<br />
das stimmt natürlich, aber Hand aufs Herz: wohl mehr theoretisch. Wie du richtig sagst &#8220;noch nicht wirklich verbreitet&#8221;.<br />
Als Zusatz zu den &#8220;konventionellen&#8221; Links halte ich den QR-Code für eine kreative und witzige Idee, ihn also - solange ein Design nicht völlig überladen wird, irgendwie zusätzlich noch einzubauen.<br />
Ihn als ausschließlichen Linkspender zu nehmen, find ich weniger ideal, weil ich z.B., obwohl Handy fast immer dabei, die angebotenen Links ja meist nicht sofort und gleich und eben via Handy abrufe/abrufen möchte.<br />
Auf unseren Printpublikationen bieten wir sozusagen eine Art simple Zwischenlösung an, nämlich sehr sprechende Kurz-URLs der einzelnen Adressen, wie ojm.at/fb oder ojm.at/twitter ;)<br />
Aber ich werd das mit dem QR-Code bei der nächsten Gelegenheit (Aussendung) gleich mal in praxi  testen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian Henner-Fehr</title>
		<link>http://kulturzweinull.eu/index.php/kontakte-entstehen-nicht-durch-statische-webseiten/#comment-1298</link>
		<dc:creator>Christian Henner-Fehr</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 19:31:54 +0000</pubDate>
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		<description>Eine ganz interessante Alternative zu den diversen Links ist eigentlich der QR-Code. Zwar ist er bis jetzt noch nicht wirklich verbreitet, aber wenn immer mehr Menschen über ihre mobilen Devices auf das Internet zugreifen, lässt sich der Medienbruch Print =&#62; Digital auf diese Weise relativ einfach überwinden</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine ganz interessante Alternative zu den diversen Links ist eigentlich der QR-Code. Zwar ist er bis jetzt noch nicht wirklich verbreitet, aber wenn immer mehr Menschen über ihre mobilen Devices auf das Internet zugreifen, lässt sich der Medienbruch Print =&gt; Digital auf diese Weise relativ einfach überwinden</p>
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