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	<title>Kommentare zu: NPO-Blogparade ¦ Warum werden Bewegtbilder von NPOs noch so wenig genutzt?</title>
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	<description>Das Blog von u.s.k. ... dialogische Kulturvermittlung durch PR</description>
	<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 13:33:14 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Bewegtbildeinsatz in sozialen Organisationen &#8211; NPO-Blogparade #6 &#171; Die wunderbare Welt &#8230;</title>
		<link>http://kulturzweinull.eu/index.php/npo-blogparade-%c2%a6-warum-werden-bewegtbilder-von-npos-noch-so-wenig-genutzt/#comment-1091</link>
		<dc:creator>Bewegtbildeinsatz in sozialen Organisationen &#8211; NPO-Blogparade #6 &#171; Die wunderbare Welt &#8230;</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 14:42:40 +0000</pubDate>
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		<description>[...] By foulder  In der sechsten Runde der NPO-Blogparade fragt Ulrike Schmidt von Kultur 2.0, warum in deutschen NPOs so selten Bewegtbilder als Mittel der Öffentlichkeitsarbeit eingesetzt [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] By foulder  In der sechsten Runde der NPO-Blogparade fragt Ulrike Schmidt von Kultur 2.0, warum in deutschen NPOs so selten Bewegtbilder als Mittel der Öffentlichkeitsarbeit eingesetzt [...]</p>
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		<title>Von: NGO-Communications &#187; NGOs und Bewegtbilder</title>
		<link>http://kulturzweinull.eu/index.php/npo-blogparade-%c2%a6-warum-werden-bewegtbilder-von-npos-noch-so-wenig-genutzt/#comment-929</link>
		<dc:creator>NGO-Communications &#187; NGOs und Bewegtbilder</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2009 11:47:37 +0000</pubDate>
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		<description>[...] wie wichtig die Organisationen dieses Medium nehmen. Ulrike Schmidt befasste sich in ihrem Weblog „Kultur 2.0“ auch damit: Warum werden Bewegtbilder von NPOs eigentlich noch so wenig genutzt? Sie kam zu dem [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] wie wichtig die Organisationen dieses Medium nehmen. Ulrike Schmidt befasste sich in ihrem Weblog „Kultur 2.0“ auch damit: Warum werden Bewegtbilder von NPOs eigentlich noch so wenig genutzt? Sie kam zu dem [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: 6. Runde der NPO-Blogparade: Host ist kulturzweinull.eu &#171; NPO-Blogparade</title>
		<link>http://kulturzweinull.eu/index.php/npo-blogparade-%c2%a6-warum-werden-bewegtbilder-von-npos-noch-so-wenig-genutzt/#comment-892</link>
		<dc:creator>6. Runde der NPO-Blogparade: Host ist kulturzweinull.eu &#171; NPO-Blogparade</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 06:33:22 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Warum werden Bewegtbilder von NPOs noch so wenig genutzt? [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Warum werden Bewegtbilder von NPOs noch so wenig genutzt? [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Nonprofits-vernetzt.de &#187; NPO-Blogparade: Der Videoeinsatz von Nonprofits im Sozialbereich</title>
		<link>http://kulturzweinull.eu/index.php/npo-blogparade-%c2%a6-warum-werden-bewegtbilder-von-npos-noch-so-wenig-genutzt/#comment-883</link>
		<dc:creator>Nonprofits-vernetzt.de &#187; NPO-Blogparade: Der Videoeinsatz von Nonprofits im Sozialbereich</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 22:53:00 +0000</pubDate>
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		<description>[...] der 6. Runde der NPO-Blogparade fragt Ulrike Schmid von Kultur 2.0 , weshalb gemeinnützige Organisationen Bewegtbilder bzw. audiovisuellen Content wie Videos noch so [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] der 6. Runde der NPO-Blogparade fragt Ulrike Schmid von Kultur 2.0 , weshalb gemeinnützige Organisationen Bewegtbilder bzw. audiovisuellen Content wie Videos noch so [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Heiko Kunert</title>
		<link>http://kulturzweinull.eu/index.php/npo-blogparade-%c2%a6-warum-werden-bewegtbilder-von-npos-noch-so-wenig-genutzt/#comment-882</link>
		<dc:creator>Heiko Kunert</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 14:01:37 +0000</pubDate>
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		<description>Ich kann die Aussage dieses Beitrages nur bestätigen. Just im März habe ich in meinem Blog auf zwei Filme des Blinden- und Sehbehindertenvereins Hamburg hingewiesen. Die Imagedokumentation zum Angebot im Louis-Braille-center: http://blind-pr.blogspot.com/2009/03/menschen-bewegen.html - ein kurzer Clip zu unserem Aura-Hotel Timmendorfer strand: http://blind-pr.blogspot.com/2009/03/ein-besonderes-hotel.html - ich freu mich auf Ihr Feedback zu unseren Bewegtbildern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann die Aussage dieses Beitrages nur bestätigen. Just im März habe ich in meinem Blog auf zwei Filme des Blinden- und Sehbehindertenvereins Hamburg hingewiesen. Die Imagedokumentation zum Angebot im Louis-Braille-center: <a href="http://blind-pr.blogspot.com/2009/03/menschen-bewegen.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/comment/blind-pr.blogspot.com');" rel="nofollow">http://blind-pr.blogspot.com/2009/03/menschen-bewegen.html</a> - ein kurzer Clip zu unserem Aura-Hotel Timmendorfer strand: <a href="http://blind-pr.blogspot.com/2009/03/ein-besonderes-hotel.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/comment/blind-pr.blogspot.com');" rel="nofollow">http://blind-pr.blogspot.com/2009/03/ein-besonderes-hotel.html</a> - ich freu mich auf Ihr Feedback zu unseren Bewegtbildern.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Katrin Kiefer</title>
		<link>http://kulturzweinull.eu/index.php/npo-blogparade-%c2%a6-warum-werden-bewegtbilder-von-npos-noch-so-wenig-genutzt/#comment-881</link>
		<dc:creator>Katrin Kiefer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 10:28:25 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Ulrike Schmid,
liebe Interessierte,

in der Tat fehlen Studien zum Einsatz von Videos und Social Web Elementen im Allgemeinen von NGOs (In den USA wurde bislang nur eine Studie zur Nutzung von Facebook durchgeführt.). Zwar liegt der Fokus meiner Studie nicht auf Bewegtbildern, doch untersuche ich im Rahmen meiner Masterarbeit den Social Web Einsatz von 60 gemeinnützigen Organisationen aus den Bereichen Umwelt-/Naturschutz, Internationale Entwicklungszusammenarbeit und Soziales. Dabei geht es mir einerseits darum, die Internetpräsenzen der Organisationen selbst sowie deren Nutzung von sozialen Netzwerken, Twitter und auch YouTube zu untersuchen.
Die Erhebung dazu ist in vollem Gange und ich werde die Ergebnisse nach Abschluss auch online stellen. Informationen zum aktuellen Stand können Sie über meinen Twitter-Account erfahren.
Ich denke, dass mittels der Studie ein erster Schritt getan ist, die Anwendung von Social Web Elementen durch NGOs systematisch zu beschreiben.

Herzliche Grüße,
Katrin Kiefer</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Ulrike Schmid,<br />
liebe Interessierte,</p>
<p>in der Tat fehlen Studien zum Einsatz von Videos und Social Web Elementen im Allgemeinen von NGOs (In den USA wurde bislang nur eine Studie zur Nutzung von Facebook durchgeführt.). Zwar liegt der Fokus meiner Studie nicht auf Bewegtbildern, doch untersuche ich im Rahmen meiner Masterarbeit den Social Web Einsatz von 60 gemeinnützigen Organisationen aus den Bereichen Umwelt-/Naturschutz, Internationale Entwicklungszusammenarbeit und Soziales. Dabei geht es mir einerseits darum, die Internetpräsenzen der Organisationen selbst sowie deren Nutzung von sozialen Netzwerken, Twitter und auch YouTube zu untersuchen.<br />
Die Erhebung dazu ist in vollem Gange und ich werde die Ergebnisse nach Abschluss auch online stellen. Informationen zum aktuellen Stand können Sie über meinen Twitter-Account erfahren.<br />
Ich denke, dass mittels der Studie ein erster Schritt getan ist, die Anwendung von Social Web Elementen durch NGOs systematisch zu beschreiben.</p>
<p>Herzliche Grüße,<br />
Katrin Kiefer</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Petra Dilthey</title>
		<link>http://kulturzweinull.eu/index.php/npo-blogparade-%c2%a6-warum-werden-bewegtbilder-von-npos-noch-so-wenig-genutzt/#comment-880</link>
		<dc:creator>Petra Dilthey</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 09:45:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kulturzweinull.eu/?p=420#comment-880</guid>
		<description>Zur Blogparade:„Warum werden Bewegtbilder von NPOs noch so wenig genutzt?“ Diese Frage stellt Ulrike Schmid auf Ihrem Blog Kultur 2.0. Hier die praktischen Erfahrungen von Care &#38; Share Deutschland e.V (http://www.caresharegermany.de).

„Bewegtbilder“ sind für unseren Förderverein ein Muss. Wir (Uli Schwarz und Petra Dilthey) wollten von Anfang an einen webbasierten, videoorientierten Verein etablieren. Wir nutzen Videos als zentrales Element unserer Webseite. Woher das kommt ist klar: Wir sind Videojournalisten und so können wir gar nicht anders, als unsere Projekte und unsere Arbeit durch Videos zu präsentieren, wobei wir bewußt mit verschiedenen Formen experimentieren (persönlicher Erfahrungsbericht über 30 Minuten, 30 sekündiger Werbespot, 3-5minütige Magazinbeiträge, etc.).

Unser noch kleiner deutscher Verein, der erst im letzten Jahr gegründet wurde, arbeitet in einem Verbund mit der indischen NGO Care &#38; Share Charitable Trust und zwei Fördervereinen in Italien und den USA. Wir haben die Videos neu eingeführt und eine Umfrage gestartet. Wir wollen hier mit einigen Zitaten dokumentieren, welche Rolle Videos für die italienischen, amerikanischen und indischen Vereinsmitglieder und Unterstützer spielen:

"(…) I saw the movies proposed in the website with great emotion and they are very beautiful and very clearly and very simply explain the "great miracle" of Care &#38; Share. They are very well done. On the German website I went to see also the other movies. This way I had the opportunity to see other activities and other projects you are working on and places that I did not get to see having stayed only for a short time during my trips (…) Valeria

The short movies are GREAT!! Jane

I saw all the movies and they seem to be very well made, concise and descriptive.....I wish we had many on: projects/events/different kids of help.....because I could sure use them during the presentations.....according to the type of evening and the kind of people present. This way I could select the ones that are the most adaptable to the event. (…) Alviero

I can only compliment once again on this couple's wonderful work and excellent film making. They capture the reality of the extraordinary efforts and achievements of careandshare from many different aspects. The gratitude is reflected through the eyes and smiles of these gentile people. My only suggestion is to keep up this good work. These short films will be very useful for publicity and fund raising. (…) Janet

Care &#38; Share Micro Credit programmes seem to be a real boost to income generation of many poor families. I am really happy and thankful to the sponsors. I think goats, pickles and tailoring are more profitable than decorations and bags. We must be able to highlight the point of income generation to the beneficiaries. The movie on Child Care World wide is simply superb. Film course is also a meaningful programme. Children will get lot of confidence in life and they become creative. I thank Anna Zegna, Dr. Petra Dilthey and Ulrich Schwarz. thanks, Kishore.

Just to tell you that so many sponsors are thanking us for the wonderful DVD which helps them to understand what they are really doing and what sponsorship is all about.  Most say that they really did not "get it" before and this clarified so many questions and doubts they had before! What a wonderful opportunity for us to show our program through this DVD!  What I like about it is that it is so honest. We are not showing everything with pink ribbons.  We are showing the good and the bad ... the successes and also the disappointments and sadness. My feeling is that when we are truthful with people, we cannot go wrong. Carol"


Wir verstehen die Zitatenreihe als eine Art Realitäts-Check, wie Videos auf die Sponsoren einer NGO wirken. Zum Einen setzen sich die Unterstützer intensiver mit der Arbeit und der Wirkung der NGO auseinander, zum Anderen begreifen sie die Videos als direkte Hilfe für die Spendensammlung. Was will ich als NGO mehr?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Blogparade:„Warum werden Bewegtbilder von NPOs noch so wenig genutzt?“ Diese Frage stellt Ulrike Schmid auf Ihrem Blog Kultur 2.0. Hier die praktischen Erfahrungen von Care &amp; Share Deutschland e.V (http://www.caresharegermany.de).</p>
<p>„Bewegtbilder“ sind für unseren Förderverein ein Muss. Wir (Uli Schwarz und Petra Dilthey) wollten von Anfang an einen webbasierten, videoorientierten Verein etablieren. Wir nutzen Videos als zentrales Element unserer Webseite. Woher das kommt ist klar: Wir sind Videojournalisten und so können wir gar nicht anders, als unsere Projekte und unsere Arbeit durch Videos zu präsentieren, wobei wir bewußt mit verschiedenen Formen experimentieren (persönlicher Erfahrungsbericht über 30 Minuten, 30 sekündiger Werbespot, 3-5minütige Magazinbeiträge, etc.).</p>
<p>Unser noch kleiner deutscher Verein, der erst im letzten Jahr gegründet wurde, arbeitet in einem Verbund mit der indischen NGO Care &amp; Share Charitable Trust und zwei Fördervereinen in Italien und den USA. Wir haben die Videos neu eingeführt und eine Umfrage gestartet. Wir wollen hier mit einigen Zitaten dokumentieren, welche Rolle Videos für die italienischen, amerikanischen und indischen Vereinsmitglieder und Unterstützer spielen:</p>
<p>&#8220;(…) I saw the movies proposed in the website with great emotion and they are very beautiful and very clearly and very simply explain the &#8220;great miracle&#8221; of Care &amp; Share. They are very well done. On the German website I went to see also the other movies. This way I had the opportunity to see other activities and other projects you are working on and places that I did not get to see having stayed only for a short time during my trips (…) Valeria</p>
<p>The short movies are GREAT!! Jane</p>
<p>I saw all the movies and they seem to be very well made, concise and descriptive&#8230;..I wish we had many on: projects/events/different kids of help&#8230;..because I could sure use them during the presentations&#8230;..according to the type of evening and the kind of people present. This way I could select the ones that are the most adaptable to the event. (…) Alviero</p>
<p>I can only compliment once again on this couple&#8217;s wonderful work and excellent film making. They capture the reality of the extraordinary efforts and achievements of careandshare from many different aspects. The gratitude is reflected through the eyes and smiles of these gentile people. My only suggestion is to keep up this good work. These short films will be very useful for publicity and fund raising. (…) Janet</p>
<p>Care &amp; Share Micro Credit programmes seem to be a real boost to income generation of many poor families. I am really happy and thankful to the sponsors. I think goats, pickles and tailoring are more profitable than decorations and bags. We must be able to highlight the point of income generation to the beneficiaries. The movie on Child Care World wide is simply superb. Film course is also a meaningful programme. Children will get lot of confidence in life and they become creative. I thank Anna Zegna, Dr. Petra Dilthey and Ulrich Schwarz. thanks, Kishore.</p>
<p>Just to tell you that so many sponsors are thanking us for the wonderful DVD which helps them to understand what they are really doing and what sponsorship is all about.  Most say that they really did not &#8220;get it&#8221; before and this clarified so many questions and doubts they had before! What a wonderful opportunity for us to show our program through this DVD!  What I like about it is that it is so honest. We are not showing everything with pink ribbons.  We are showing the good and the bad &#8230; the successes and also the disappointments and sadness. My feeling is that when we are truthful with people, we cannot go wrong. Carol&#8221;</p>
<p>Wir verstehen die Zitatenreihe als eine Art Realitäts-Check, wie Videos auf die Sponsoren einer NGO wirken. Zum Einen setzen sich die Unterstützer intensiver mit der Arbeit und der Wirkung der NGO auseinander, zum Anderen begreifen sie die Videos als direkte Hilfe für die Spendensammlung. Was will ich als NGO mehr?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Uli Schwarz</title>
		<link>http://kulturzweinull.eu/index.php/npo-blogparade-%c2%a6-warum-werden-bewegtbilder-von-npos-noch-so-wenig-genutzt/#comment-879</link>
		<dc:creator>Uli Schwarz</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Apr 2009 11:40:07 +0000</pubDate>
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		<description>„Warum werden Bewegtbilder von NPOs noch so wenig genutzt?

Ich schreibe aus der Perspektive einer Videoproduktionsfirma (http://www.up-filmproduction.com), die im Bereich Entwicklungszusammenarbeit Videos für NPOs produziert und zudem in Ländern wie Brasilien und Indien Kurse durchführt, um Menschen vor Ort zu schulen, selber Videos zu drehen und zu schneiden.
 
Bewegtbilder = Werbung = Sackgasse?
Aus meiner Sicht ist es sinnvoll zuerst zu fragen, wie im Moment „Bewegtbilder“ genutzt werden? Mein Eindruck ist, dass gerade große, finanzstarke NPOs über ihre PR-Abteilungen Filme in den „offiziellen“ Medien wie den Öffentlich Rechtlichen oder Privaten Fernsehsendern platzieren können. Für sie ergibt sich nicht die zwingende Notwendigkeit, andere Wege der Öffentlichkeitsarbeit wie Web -TV verstärkt zu nutzen. Wenn doch, dann sind viele Videos nach dem Muster gestrickt: Ein Promi im Slum. Aus der Sicht einer glaubwürdigen prominenten Person wird das Elend „erlebt“ und die Arbeit der NPO als segensreich anerkannt. Dabei handelt es sich, weil es ja um die Einwerbung von Spendengeldern geht, eher um Werbung, als um „journalistische“ Arbeit. Das ist legitim, aber aus Sicht entwicklungspolitischer Puristen problematisch, weil es nicht zu einem Dialog „auf Augenhöhe“ zwischen den Spendern und den Gebern führt.
 
Wie eine gute Absicht scheitert
Auf der anderen Seite kann man im Netz oder konkreter bei youtube immer mehr Videos finden, die von Projektverantwortlichen vor Ort gemacht wurden. Leider sind viele davon nicht dazu angetan, sich für mehr solche „Bewegtbilder“ zu begeistern. Ich möchte hier ein kurzes Video als Beispiele anführen:


http://www.youtube.com/watch?v=htFVx8GQoxA

 
Für den Fall, dass sie das Video nicht sehen können: Ein Mädchen wird ins Bild geschoben. Es sieht ziemlich gestresst aus und die Stimme aus dem Off sagt, dass sie glücklich sei. Das ist aus einem zwei Minuten Video nur eine Episode, die zeigt, wie der Ansatz: „Gib mir eine Videokamera und ich mache authentische und ehrliche Videos“ ins Gegenteil verkehrt wird. Wenn man so ein Video sieht, dann ist für jeden Verantwortlichen in einer NPO klar: „Bewegtbilder“ liefern keinen positiven Beitrag, um das Image der NPO zu verbessern.

Ich bin der Überzeugung, dass man sich aus einer anderen Perspektive dem Thema nähern könnte. Wenn man „Bewegtbilder“ als Teil einer lebendigen Kommunikation zwischen den Akteuren, in meinem Fall zwischen den Spendern, der NGO/NPO und den „Empfängern“ ansieht. Wenn die Empfänger über konkrete Dinge über Videos kommunizieren, dann wird die Stärke des Mediums fühlbar. Es ist dann nicht der „Experte“, der distanzierte „Korrespondent“, der die Nachricht überbringt, es wird eine persönliche Kommunikation. Es können alle Stärken des Mediums Film, die Nähe, Intensität, Authentizität und auch die Emotionalität wirken.

So könnte, um bei dem Beispiel von oben zu bleiben, das ins Bild geschobene Mädchen ihren Tagesablauf zeigen und dabei gefilmt werden. Es könnte über sich und ihr Leben erzählen. Es wäre hundertmal spannender, als sie ins Bild zu schieben und sie sagen zu lassen, dass sie „glücklich“ sei. Offensichtlich reicht es nicht, jemandem eine preiswerte Videokamera in die Hand zu drücken. Es bedarf der Schulung.

Ist es nicht interessant, dass fiktive Menschen aus Fernsehserien uns „näher“ sind, als viele reale Personen aus unserer Nachbarschaft? Warum kehren wir das nicht um? Was hält uns davon ab, reale Menschen in einer Favela in Rio oder in einem Dorf in Laos, oder in einem Slum in Indien kennen zu lernen?

Was braucht man dazu?
Die Technik ist mittlerweile erschwinglich und die Kosten einer Videoschulung sind überschaubar. Wenn also weder Geld noch Technik die Hindernisse darstellen, was ist dann das Problem? Vielleicht ist es die Kultur des „Schönens“ oder auch die Angst, Fehler zu zeigen. Vielleicht wollen NPOs die Probleme der Entwicklungsprojekte nicht offen und schonungslos präsentieren, wie Lant Prichett das in seinem Aufsatz „It pays to be ignorant: A Simple Political Economy of Rigorous Program Evaluation“ zeigt (Aus dem Sammelband „Reinventing Foreign Aid“ herausgegeben von William Easterly MIT Press 2008 Cambridge MA). Wenn man eine persönliche Kommunikation etabliert, bedeutet das natürlich eine besondere Verantwortung, denn damit öffnet man die Tür zu einer Transparenz, die wohl manche nicht wollen. 

Zusammenfassung:
Nichts gegen Werbung, nichts gegen einen Spot, der in 30 Sekunden einen aufrütteln kann. Gleichzeitig sollte man „Bewegtbilder“ für die neue Transparenz vermehrt nutzen. Dafür setzten wir uns von up-filmproduction ein und bauen deswegen unseren Internet TV-Kanal für soziale Projekte up4change.tv auf. 

PS. Da wir noch technische Probleme mit dem Trackback haben, veröffentlichen wir unseren Beitrag zur Blogparade als Reply.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>„Warum werden Bewegtbilder von NPOs noch so wenig genutzt?</p>
<p>Ich schreibe aus der Perspektive einer Videoproduktionsfirma (http://www.up-filmproduction.com), die im Bereich Entwicklungszusammenarbeit Videos für NPOs produziert und zudem in Ländern wie Brasilien und Indien Kurse durchführt, um Menschen vor Ort zu schulen, selber Videos zu drehen und zu schneiden.</p>
<p>Bewegtbilder = Werbung = Sackgasse?<br />
Aus meiner Sicht ist es sinnvoll zuerst zu fragen, wie im Moment „Bewegtbilder“ genutzt werden? Mein Eindruck ist, dass gerade große, finanzstarke NPOs über ihre PR-Abteilungen Filme in den „offiziellen“ Medien wie den Öffentlich Rechtlichen oder Privaten Fernsehsendern platzieren können. Für sie ergibt sich nicht die zwingende Notwendigkeit, andere Wege der Öffentlichkeitsarbeit wie Web -TV verstärkt zu nutzen. Wenn doch, dann sind viele Videos nach dem Muster gestrickt: Ein Promi im Slum. Aus der Sicht einer glaubwürdigen prominenten Person wird das Elend „erlebt“ und die Arbeit der NPO als segensreich anerkannt. Dabei handelt es sich, weil es ja um die Einwerbung von Spendengeldern geht, eher um Werbung, als um „journalistische“ Arbeit. Das ist legitim, aber aus Sicht entwicklungspolitischer Puristen problematisch, weil es nicht zu einem Dialog „auf Augenhöhe“ zwischen den Spendern und den Gebern führt.</p>
<p>Wie eine gute Absicht scheitert<br />
Auf der anderen Seite kann man im Netz oder konkreter bei youtube immer mehr Videos finden, die von Projektverantwortlichen vor Ort gemacht wurden. Leider sind viele davon nicht dazu angetan, sich für mehr solche „Bewegtbilder“ zu begeistern. Ich möchte hier ein kurzes Video als Beispiele anführen:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=htFVx8GQoxA" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/comment/www.youtube.com');" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=htFVx8GQoxA</a></p>
<p>Für den Fall, dass sie das Video nicht sehen können: Ein Mädchen wird ins Bild geschoben. Es sieht ziemlich gestresst aus und die Stimme aus dem Off sagt, dass sie glücklich sei. Das ist aus einem zwei Minuten Video nur eine Episode, die zeigt, wie der Ansatz: „Gib mir eine Videokamera und ich mache authentische und ehrliche Videos“ ins Gegenteil verkehrt wird. Wenn man so ein Video sieht, dann ist für jeden Verantwortlichen in einer NPO klar: „Bewegtbilder“ liefern keinen positiven Beitrag, um das Image der NPO zu verbessern.</p>
<p>Ich bin der Überzeugung, dass man sich aus einer anderen Perspektive dem Thema nähern könnte. Wenn man „Bewegtbilder“ als Teil einer lebendigen Kommunikation zwischen den Akteuren, in meinem Fall zwischen den Spendern, der NGO/NPO und den „Empfängern“ ansieht. Wenn die Empfänger über konkrete Dinge über Videos kommunizieren, dann wird die Stärke des Mediums fühlbar. Es ist dann nicht der „Experte“, der distanzierte „Korrespondent“, der die Nachricht überbringt, es wird eine persönliche Kommunikation. Es können alle Stärken des Mediums Film, die Nähe, Intensität, Authentizität und auch die Emotionalität wirken.</p>
<p>So könnte, um bei dem Beispiel von oben zu bleiben, das ins Bild geschobene Mädchen ihren Tagesablauf zeigen und dabei gefilmt werden. Es könnte über sich und ihr Leben erzählen. Es wäre hundertmal spannender, als sie ins Bild zu schieben und sie sagen zu lassen, dass sie „glücklich“ sei. Offensichtlich reicht es nicht, jemandem eine preiswerte Videokamera in die Hand zu drücken. Es bedarf der Schulung.</p>
<p>Ist es nicht interessant, dass fiktive Menschen aus Fernsehserien uns „näher“ sind, als viele reale Personen aus unserer Nachbarschaft? Warum kehren wir das nicht um? Was hält uns davon ab, reale Menschen in einer Favela in Rio oder in einem Dorf in Laos, oder in einem Slum in Indien kennen zu lernen?</p>
<p>Was braucht man dazu?<br />
Die Technik ist mittlerweile erschwinglich und die Kosten einer Videoschulung sind überschaubar. Wenn also weder Geld noch Technik die Hindernisse darstellen, was ist dann das Problem? Vielleicht ist es die Kultur des „Schönens“ oder auch die Angst, Fehler zu zeigen. Vielleicht wollen NPOs die Probleme der Entwicklungsprojekte nicht offen und schonungslos präsentieren, wie Lant Prichett das in seinem Aufsatz „It pays to be ignorant: A Simple Political Economy of Rigorous Program Evaluation“ zeigt (Aus dem Sammelband „Reinventing Foreign Aid“ herausgegeben von William Easterly MIT Press 2008 Cambridge MA). Wenn man eine persönliche Kommunikation etabliert, bedeutet das natürlich eine besondere Verantwortung, denn damit öffnet man die Tür zu einer Transparenz, die wohl manche nicht wollen. </p>
<p>Zusammenfassung:<br />
Nichts gegen Werbung, nichts gegen einen Spot, der in 30 Sekunden einen aufrütteln kann. Gleichzeitig sollte man „Bewegtbilder“ für die neue Transparenz vermehrt nutzen. Dafür setzten wir uns von up-filmproduction ein und bauen deswegen unseren Internet TV-Kanal für soziale Projekte up4change.tv auf. </p>
<p>PS. Da wir noch technische Probleme mit dem Trackback haben, veröffentlichen wir unseren Beitrag zur Blogparade als Reply.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: NPO-Blogparade: Warum werden Bewegtbilder von NPOs noch so wenig genutzt? &#171; Das Kulturmanagement Blog</title>
		<link>http://kulturzweinull.eu/index.php/npo-blogparade-%c2%a6-warum-werden-bewegtbilder-von-npos-noch-so-wenig-genutzt/#comment-878</link>
		<dc:creator>NPO-Blogparade: Warum werden Bewegtbilder von NPOs noch so wenig genutzt? &#171; Das Kulturmanagement Blog</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Apr 2009 06:06:59 +0000</pubDate>
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		<description>[...] a comment &#187;  Im Rahmen der aktuellen NPO-Blogparade hat Ulrike Schmid auf ihrem Blog Kultur 2.0 die Frage gestellt, warum NPO im Online-Bereich so zurückhaltend sind, wenn es um den Einsatz von [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] a comment &raquo;  Im Rahmen der aktuellen NPO-Blogparade hat Ulrike Schmid auf ihrem Blog Kultur 2.0 die Frage gestellt, warum NPO im Online-Bereich so zurückhaltend sind, wenn es um den Einsatz von [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Hannes Jähnert</title>
		<link>http://kulturzweinull.eu/index.php/npo-blogparade-%c2%a6-warum-werden-bewegtbilder-von-npos-noch-so-wenig-genutzt/#comment-874</link>
		<dc:creator>Hannes Jähnert</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 11:32:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kulturzweinull.eu/?p=420#comment-874</guid>
		<description>… Bewegtbilder gibt es für die Öffentlichkeitsarbeit einer NPO keineswegs kostenlos — umsonst ist die Arbeit daran aber definitiv nicht. …

Manueller Backlink ;-(

Gruß Hannes Jähnert

PS: Der Erste ging in die Hose ... bitte löschen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>… Bewegtbilder gibt es für die Öffentlichkeitsarbeit einer NPO keineswegs kostenlos — umsonst ist die Arbeit daran aber definitiv nicht. …</p>
<p>Manueller Backlink ;-(</p>
<p>Gruß Hannes Jähnert</p>
<p>PS: Der Erste ging in die Hose &#8230; bitte löschen!</p>
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