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	<title>Kommentare zu: Partizipation groß geschrieben: Bürger entscheiden über Spendenaufteilung</title>
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	<description>Das Blog von u.s.k.</description>
	<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 15:41:52 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Christian Henner-Fehr</title>
		<link>http://kulturzweinull.eu/index.php/partizipation-gros-geschrieben-burger-entscheiden-uber-spendenaufteilung/#comment-1041</link>
		<dc:creator>Christian Henner-Fehr</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 08:54:48 +0000</pubDate>
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		<description>Interessant ist in meinen Augen, dass bei solchen "Wettbewerben" der direkte Kontakt zu den potenziellen BesucherInnen gesucht werden muss. Diese Kommunikationsschiene kommt häufig zu kurz, weil ja die öffentliche Hand die Gelder vergibt und es wichtig ist, mit denen zu kommunizieren.

Hinzu kommt, dass auf diese Weise die BürgerInnen einen ganz anderen Bezug zu Kultureinrichtungen bekommen. Bis jetzt ist es ja nur das Konzert, etc. über das man eine Kultureinrichtung kennen lernen kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessant ist in meinen Augen, dass bei solchen &#8220;Wettbewerben&#8221; der direkte Kontakt zu den potenziellen BesucherInnen gesucht werden muss. Diese Kommunikationsschiene kommt häufig zu kurz, weil ja die öffentliche Hand die Gelder vergibt und es wichtig ist, mit denen zu kommunizieren.</p>
<p>Hinzu kommt, dass auf diese Weise die BürgerInnen einen ganz anderen Bezug zu Kultureinrichtungen bekommen. Bis jetzt ist es ja nur das Konzert, etc. über das man eine Kultureinrichtung kennen lernen kann.</p>
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		<title>Von: Ulrike Schmid</title>
		<link>http://kulturzweinull.eu/index.php/partizipation-gros-geschrieben-burger-entscheiden-uber-spendenaufteilung/#comment-1039</link>
		<dc:creator>Ulrike Schmid</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 19:42:14 +0000</pubDate>
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		<description>Sehe ich ganz genauso Brigitte. Solange die Grundfinazierung steht, können die Challenges eine wunderbare Ergänzung sein. 

Ich könnte mir sogar vorstellen, dass die Challenges auf regionaler Ebene noch besser angenommen werden als auf Bundesebene aufgrund des direkteren Kontakts.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehe ich ganz genauso Brigitte. Solange die Grundfinazierung steht, können die Challenges eine wunderbare Ergänzung sein. </p>
<p>Ich könnte mir sogar vorstellen, dass die Challenges auf regionaler Ebene noch besser angenommen werden als auf Bundesebene aufgrund des direkteren Kontakts.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Brigitte Reiser</title>
		<link>http://kulturzweinull.eu/index.php/partizipation-gros-geschrieben-burger-entscheiden-uber-spendenaufteilung/#comment-1034</link>
		<dc:creator>Brigitte Reiser</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 09:11:04 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde auch gut, dass Netzwirken.net den Schritt auf die kommunale Ebene vollzogen hat und die Challenges auf Bundesebene durch Wettbewerbe auf lokaler Ebene ergänzt. Hier leben die Bürger, hier haben sie am häufigsten den unmittelbaren Kontakt mit Kultur- oder Sozialeinrichtungen.

Solange man eine Grundfinanzierung der Einrichtungen über öffentliche Mittel und Entgelte hat, kann man solche 'Wettbewerbsfenster' wie die Challenges von BÜRGERwirken gut anbieten. Sie beleben den Austausch zwischen der Bürgerschaft und gemeinnützigen Einrichtungen. Und sie bringen einzelne Einrichtungen dazu, sich stärker zu öffnen und den Dialog auch mit denen zu suchen, die nicht zu den üblichen Zielgruppen gehören.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde auch gut, dass Netzwirken.net den Schritt auf die kommunale Ebene vollzogen hat und die Challenges auf Bundesebene durch Wettbewerbe auf lokaler Ebene ergänzt. Hier leben die Bürger, hier haben sie am häufigsten den unmittelbaren Kontakt mit Kultur- oder Sozialeinrichtungen.</p>
<p>Solange man eine Grundfinanzierung der Einrichtungen über öffentliche Mittel und Entgelte hat, kann man solche &#8216;Wettbewerbsfenster&#8217; wie die Challenges von BÜRGERwirken gut anbieten. Sie beleben den Austausch zwischen der Bürgerschaft und gemeinnützigen Einrichtungen. Und sie bringen einzelne Einrichtungen dazu, sich stärker zu öffnen und den Dialog auch mit denen zu suchen, die nicht zu den üblichen Zielgruppen gehören.</p>
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