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	<title>Kommentare zu: Studie Museen und Orchester im Social Web ¦ (9) Jede Woche ein Tweet</title>
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	<description>Das Blog von u.s.k. ... dialogische Kulturvermittlung durch PR</description>
	<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 13:23:09 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Kunst Magazin artinfo24.com</title>
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		<dc:creator>Kunst Magazin artinfo24.com</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 18:16:40 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Museen im Internet - Strategien und Potentiale...&lt;/strong&gt;

umfangreiche Quellen- und Linksammlung zum Thema Museen im Internet...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Museen im Internet - Strategien und Potentiale&#8230;</strong></p>
<p>umfangreiche Quellen- und Linksammlung zum Thema Museen im Internet&#8230;</p>
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		<title>Von: Lukas Hellermann</title>
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		<dc:creator>Lukas Hellermann</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 20:09:39 +0000</pubDate>
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		<description>Ein ausgeglichenes Zahlenverhältnis Followers-Following sagt letztlich nicht viel über den Anteil bidirektionaler Kommunikation aus - im Gegenteil betrachte ich Follower, die im hohen vier- und fünfstelligen Bereich Dritten folgen, eher mit Skepsis.

Eine Diskrepanz dieser Zahlen strebe ich bei @musikFabrik sogar an - durch bewusstes Nicht-Followen und Unfollowen, wenn nicht absehbar ist, dass es tatsächlich zu einem Austausch kommt. Denn letztlich ist meine Lesekapazität begrenzt. Alles zu lesen - geschweige denn darauf zu reagieren-, was die 2500+ Follower der musikFabrik twittern, ist eine Illusion - andererseits macht das Twittern dann am meisten Spaß, wenn ein Dialog stattfinden kann, wenn Probeneindrücke, Bilder und Filme gegenseitig kommentiert werden, wenn sich Begegungen mit Komponisten und Musikern in der Realwelt über Twitter anbahnen, wenn unser Publikum direkt reagiert, sprich - wenn die überschaubare und weltweit verstreute Neue-Musik-Szene einen weiteren Kanal hat, voneinander zu wissen, miteinander zu sprechen und gemeinsam Neues zu entwickeln.

Freude am schnellen Austausch, am teilhaben lassen und selbst Anteil nehmen ist der beste Motor, auch nach außen meiner Institution ein Gesicht zu geben. Die Zahl derer, denen ich folge, wird dabei eher sinken - damit die Zahl meiner Gesprächspartner wachsen kann.

PS: Eine private Liste der häufigsten Kommunikationspartner erleichtert das zusätzlich - aber auch allen, denen ich zwar folge, die aber dort _noch_ nicht dabei sind, will ich genug Aufmerksamkeit schenken können, dass mehr daraus werden kann. Wer einfach nur mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen - wer nur folgt, um selbst seine Follower-Zahl nach oben zu schrauben, eher nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein ausgeglichenes Zahlenverhältnis Followers-Following sagt letztlich nicht viel über den Anteil bidirektionaler Kommunikation aus - im Gegenteil betrachte ich Follower, die im hohen vier- und fünfstelligen Bereich Dritten folgen, eher mit Skepsis.</p>
<p>Eine Diskrepanz dieser Zahlen strebe ich bei @musikFabrik sogar an - durch bewusstes Nicht-Followen und Unfollowen, wenn nicht absehbar ist, dass es tatsächlich zu einem Austausch kommt. Denn letztlich ist meine Lesekapazität begrenzt. Alles zu lesen - geschweige denn darauf zu reagieren-, was die 2500+ Follower der musikFabrik twittern, ist eine Illusion - andererseits macht das Twittern dann am meisten Spaß, wenn ein Dialog stattfinden kann, wenn Probeneindrücke, Bilder und Filme gegenseitig kommentiert werden, wenn sich Begegungen mit Komponisten und Musikern in der Realwelt über Twitter anbahnen, wenn unser Publikum direkt reagiert, sprich - wenn die überschaubare und weltweit verstreute Neue-Musik-Szene einen weiteren Kanal hat, voneinander zu wissen, miteinander zu sprechen und gemeinsam Neues zu entwickeln.</p>
<p>Freude am schnellen Austausch, am teilhaben lassen und selbst Anteil nehmen ist der beste Motor, auch nach außen meiner Institution ein Gesicht zu geben. Die Zahl derer, denen ich folge, wird dabei eher sinken - damit die Zahl meiner Gesprächspartner wachsen kann.</p>
<p>PS: Eine private Liste der häufigsten Kommunikationspartner erleichtert das zusätzlich - aber auch allen, denen ich zwar folge, die aber dort _noch_ nicht dabei sind, will ich genug Aufmerksamkeit schenken können, dass mehr daraus werden kann. Wer einfach nur mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen - wer nur folgt, um selbst seine Follower-Zahl nach oben zu schrauben, eher nicht.</p>
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		<title>Von: Ulrike Schmid</title>
		<link>http://kulturzweinull.eu/index.php/studie-museen-und-orchester-im-social-web-%c2%a6-9-jede-woche-ein-tweet/#comment-1273</link>
		<dc:creator>Ulrike Schmid</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 14:43:33 +0000</pubDate>
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		<description>@Johannes Völlig d'accord. Ich war ehrlich gesagt überrascht, wie wenig es tatsächlich sind, die kommunizieren, von Konversation will ich erst gar nicht reden ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Johannes Völlig d&#8217;accord. Ich war ehrlich gesagt überrascht, wie wenig es tatsächlich sind, die kommunizieren, von Konversation will ich erst gar nicht reden &#8230;</p>
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		<title>Von: DP Galerie &#187; Blog Archive &#187; Selected Zhang Xiaogang Artworks at Saatchi-gallery</title>
		<link>http://kulturzweinull.eu/index.php/studie-museen-und-orchester-im-social-web-%c2%a6-9-jede-woche-ein-tweet/#comment-1272</link>
		<dc:creator>DP Galerie &#187; Blog Archive &#187; Selected Zhang Xiaogang Artworks at Saatchi-gallery</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 11:10:01 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Kultur 2.0 » Studie Museen und Orchester im Social Web ¦ (9) Jede &#8230; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Kultur 2.0 » Studie Museen und Orchester im Social Web ¦ (9) Jede &#8230; [...]</p>
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		<title>Von: Johannes</title>
		<link>http://kulturzweinull.eu/index.php/studie-museen-und-orchester-im-social-web-%c2%a6-9-jede-woche-ein-tweet/#comment-1271</link>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 09:58:58 +0000</pubDate>
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		<description>"Bereits dieses ungleiche Zahlenverhältnis ist ein erstes Indiz dafür, dass viele Kultureinrichtungen nicht an einem Gespräch mit ihren potentiellen Besuchern interessiert sind."

Ja, diese kenn ich auch nur zu gut, sind oft sogar Branchenkollegen im engeren Sinn des Wortes.
In unserer Branche orte ich diese Kommunikationsunwilligkeit (für mich überraschend) statistisch eher im deutschsprachigen Raum.
Verständnis hab ich für diese einerseits arrogante, andererseits fast schon "autistische"  Vorgangsweise wenig, Vernetzung funktioniert anders, ist keine  Kommunikationseinbahnstraße ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Bereits dieses ungleiche Zahlenverhältnis ist ein erstes Indiz dafür, dass viele Kultureinrichtungen nicht an einem Gespräch mit ihren potentiellen Besuchern interessiert sind.&#8221;</p>
<p>Ja, diese kenn ich auch nur zu gut, sind oft sogar Branchenkollegen im engeren Sinn des Wortes.<br />
In unserer Branche orte ich diese Kommunikationsunwilligkeit (für mich überraschend) statistisch eher im deutschsprachigen Raum.<br />
Verständnis hab ich für diese einerseits arrogante, andererseits fast schon &#8220;autistische&#8221;  Vorgangsweise wenig, Vernetzung funktioniert anders, ist keine  Kommunikationseinbahnstraße &#8230;</p>
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