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stARTconference und mein persönlicher stART.10-Stundenplan

Montag, August 2nd, 2010

Nach dem erfolgreichen Auftakt im vergangenen Jahr (ich hatte mehrfach darüber berichtet; etwa hier und hier) findet in Bälde die zweite stARTconference - die stART.10 - am 9. und 10. September in Duisburg statt.

Nachdem im vergangenen Jahr die Social-Media-Grundlagen gelegt wurden, befasst sich die stART.10 schwerpunktmäßig mit den Themen „Mobile Web” und „Geschäftsmodelle im Internet.
stART10-Stundenplan

An zwei Tagen werde ich die Qual der Wahl haben, denn ich „muss” mich entscheiden, an welchen der 50 Vorträge, Workshops, Best-Practice-Präsentationen und Podiumsdiskussionen ich teilnehmen werde. Die Referentenliste ins erneut international besetzt. Die RednerInnen kommen sowohl aus dem Bereich Kultur als auch Social Media.

Als begeisterte foursquare-Userin und Gelegenheits-Geocacher freu ich mich ganz besonders auf den Vortrag von Norbert Hayduk zu Ortsbasierten sozialen Netzwerken und deren Nutzen für Kultureinrichtungen.

Auf meinem ganz persönlichen Stundenplan für die zwei Tage stehen außerdem:

  • Julia Schromm/Johannes Völlenklee, Mobiles Web und Tagging mit Zooners
  • Marc van Bree, A Framework for Social Media Strategy
  • Hannes Jähnert, Micro-Volunteering
  • Mike Ellis, Mobile culture - the next frontier
  • Holger Simon, Mediennutzung über das mobile Web als Chance für die Kunst und Kulturvermittlung
  • Dr. Kerstin Hoffmann, Was kostet das? Was bringt das ein? Budgets und ROI, Monitoring und Kennzahlen im Social Web
  • Markus Kucborski, Warum das mobile Internet Social Media verändern wird
  • Shelley Bernstein, Building an Online Community at the Brooklyn Museum
  • Mirko Lange, Social Media - zurück in die Zukunft.

Und dann werden ich natürlich noch an der Session „Kultur und Web 2.0 im Blick der Wissenschaft: Erkenntnisse aus aktuellen Studien” teilnehmen. Denn da werde ich meine Studie Museen und Orchester im Social Web kurz vorstellen und gemeinsam mit Julian Stolte sowie Bettina Minder und Axel Vogelsang, die ebenfalls Studien durchgeführt haben, diskutieren. Moderiert wird die Podiumsdiskussion vom Co-Organisator der stART10 Christian Holst.

Aber damit noch nicht genug: Bereits am 8. September findet eine Pre-Conference statt, die den Titel stARTmuseum10 trägt und sich ausschließlich an Museen richtet.

Es werden spannende Tage in Duisburg! - Ich freu mich drauf!

Also wer noch kein Ticket hat - hier im Amiando-Ticketshop der stARTconference könnt Ihr/können Sie ein Ticket erwerben. Mit dem Code ulrikeschmid gibt es 20 % Ermäßigung. Gültig auch bei Gruppentickets.

PS In den nächsten Tagen werde ich auf diesem Blog ein Ticket zur stART.10  an eine VertreterIn einer Kultureinrichtung verlosen.

Veranstaltungshinweis ¦ 1. stARTtogether in Frankfurt

Mittwoch, Juli 14th, 2010

Am Montag, dem 26. Juli ist es soweit: Gemeinsam mit Frank Tentler von der stARTconference lade ich alle Kultur- und Web-2.0-Interessierten zum 1. stARTtogether in Frankfurt ein. Stattfinden wird es im Café Albatros in Bockenheim, Beginn ist 19.30 Uhr.

stARTtogether - was ist das?

“stART together” = Zusammenkommen, gemeinsam stARTen.

Auf der stARTconference wurde von vielen Teilnehmern der Wunsch geäußert, in Kontakt zu bleiben, sich zu vernetzen, sich regelmäßig auszutauschen.

Daher hat die stARTconference das “stARTtogether” ins Leben gerufen. Ein (lockeres) Zusammentreffen, bei dem man sich gegenseitig motiviert, den Schritt ins Social Web zu wagen, über Fortschritte mit Social Media in der eigenen Einrichtung berichtet und über Stolpersteine diskutiert.

Zum Auftakt wird Frank Tentler, einer der vier Mitorganisatoren der stARTconference und Social Web Strategist einen 20-minütigen Vortrag über „Kulturhauptstadt 2.0 - Die Social-Web-(R)Evolution in Duisburg” halten.

Im Anschluss an diesen Vortrag bleibt dann noch genügend Zeit, neue Leute kennen zu lernen, Leute wieder zu sehen und sich ohne großes Programm über Kultur und Web 2.0 auszutauschen.

Die genaue Adresse:
Café Albatros
Kiesstraße 27
60486 Frankfurt-Bockenheim

Anmeldung:
Die Veranstaltung ist kostenlos, Essen und Getränke müssen selbst beglichen werden.

Wir haben im Café Albatros einen extra Raum reserviert. Damit niemand stehen muss, bitten wir um Anmeldung.  Am Besten über Xing oder per Email

Wir freuen uns, wenn Sie/Ihr vorbeischaut!

Eindrücke vom barcamp +kultur Osnabrück

Mittwoch, Februar 3rd, 2010

StundenplanVergangenen Freitag und Samstag (29. und 30. Januar) fand im Haus der Jugend in Osnabrück das barcamp +kultur statt.

Eine Übersicht über die einzelnen Sessions gibt es hier (Freitag) und hier (Samstag)

Am Samstag habe ich spontan beschlossen, eine Session zu halten und am Beispiel der Kronberg Academy auf zu zeigen, wie Kultureinrichtungen Social Media nutzen können und welche Vorüberlegungen es gab. Als Präsentation habe ich auf die „stART.09-Präsentation” zurückgegriffen, die auf slideshare für jedermann öffentlich zugänglich ist.

Besonders in Erinnerung geblieben sind mir die Sessions:

Die einzelnen Video-Mitschnitte wird es sicherlich in Kürze auf der mixxt-Seite zu sehen geben.

Besonders gefreut hat mich, alte Bekannte wieder zu treffen, neue Menschen kennen gelernt zu haben und den virtuellen Freunde wie Susanne und Norbert endlich im realen Leben zu begegnet zu sein.

Insgesamt war die Stimmung war gut und es fand ein reger Austausch statt. Dank an die Organisatoren und bis zum nächsten barcamp +kultur in Osnabrück …

Veranstaltungshinweis: barcamp +kultur

Mittwoch, Januar 27th, 2010

Am 29. und 30. Januar findet im Haus der Jugend in Osnabrück das barcamp +kultur statt. Beginn ist an beiden Tagen jeweils 10 Uhr. Kostenlos anmelden kann man sich über die mixxt-Seite.

Was ist ein Barcamp?

Das Barcamp ist eine (Un)Konferenz. Menschen treffen sich, um Kontakte zu knüpfen, Wissen auszutauschen sowie Ideen und Projekte zu entwickeln. Bei einem Barcamp gibt es keine Zuhörer, sondern nur Teilnehmer. Denn: Jeder und jede bringt sich ein, teilt das Wissen mit den anderen.

Wie sieht der Ablauf aus?

Die Tagesordnung wird morgen festgelegt. Die Teilnehmer stellen sich kurz vor und jeder, der in eine Session zu einem bestimmten Thema durchführen will, meldet sich bzw. kommt nach vorne. Es wird ein Raumplan erstellt, jeder/jede besucht die Session, die ihn/sie interessiert und schon kann’s los gehen. Meist gibt es einen Referenten, der ein Thema vorstellt, dass dann mit allen diskutiert wird. Ich hab’s auch schon erlebt, dass einen einfach eine Fragestellung interessiert hat, die dann diskutiert wurde. Die Ergebnisse und Diskussionen werden im Internet dokumentiert. (Videos, Fotos, Blogbeiträge und über die laufende Veranstaltung bei Twitter mit dem Hashtag #bck10)

Barcamps gibt’s zu den verschiedensten Themen. In Osnabrück geht’s um Kultur.

„Wie wird Kultur heute gestaltet? Veränderung geschieht, wenn es um Kultur geht, permanent. Immer gibt es ein nächstes Projekt, neue Inhalte, Leute mit frischen Ideen und Möglichkeiten, sich abseits etablierter Strukturen zu organisieren. Aber zu Kunst gehört auch die Verwurzelung in der Stadt, eine erstaunliche Kontinuität in der kulturellen Arbeit, vieles fußt auf soliden, gewachsenen Strukturen. Die meisten Akteure sind keine Wanderarbeiter sondern der Stadt dauerhaft verbunden”.

Das sind die Themen des Osnabrücker barcamp +kultur.