Posts Tagged ‘Museen’

Ein Blick ins Blogarchiv

Mittwoch, Juni 22nd, 2011

Blick ins BlogarchivNachdem ich jetzt seit vier Jahren blogge, habe ich einen Blick in mein Blogarchiv geworfen. In dieser Zeit sind ja doch einige Beiträge entstanden.

Ein paar habe ich jetzt wieder hervorgeholt. Das sind diejenigen, die  nach wir vor ihre Relevanz haben und in verschiedenerlei Hinsicht auf regen Zuspruch stießen.

Freud und Leid einer Festivalbesucherin
Ein Artikel über das Verhalten mancher Festivalbesucher.

Sind Museen Influencer?
7  Thesen, weshalb ich denke, dass nicht nur Personen, sondern auch Museen in vielerlei Hinsicht Influencer sind.

Social Media Release oder einfach nur Kulturnews
Meine Meinung zu Presse-Onlineportale und Social-Media-Releases.

NPO Blogparade: Anmerkungen zum Online-Fundraising
Meine Antwort auf die Frage „Was  NPOs tunkönnen oder müssen, um das Online-Fundraising bei sich voranzutreiben?”, die im Rahmen der NPO-Blogparade gestellt wurde.

Bericht zur MAI-Tagung 2011

Montag, Mai 30th, 2011

Ganz ehrlich - in letzter Zeit bevorzuge ich „Kultur/Museums”-Tagungen und -Konferenzen, in denen Social Media eine untergeordnete Rolle spielen. Es gibt so viele interessante Bereiche und Themen, die für mich wesentlich interessanter sind. Natürlich ist die Einbindung von Social Media in alle Felder der Museumsarbeit wichtig und sinnvoll, doch meist geht es bei den Konferenzen dann doch nur um den Einsatz von Social Media innerhalb von Marketing und PR. Und gerade von diesem Social-Media-Wissen über deutsche Museen habe ich selbst genug. ;-)

Insofern bot die MAI-Tagung ganz interessante Einblicke in andere Bereiche. Die Abkürzung MAI bedeutet Museums and the  Internet und thematisch befasst sie sich in erster Linie mit dem Internet 1.0 und Social Web kam nur Blitzlichtartig vor.

In guter Erinnerung geblieben ist mir etwa der Vortrag, indem es um die Entwicklung des Online-Spiels Die Welt hinter den Bildern für die Kunsthalle Bremen ging und wie dieses Spiel funktioniert. Das Spiel ist für Kinder konzipiert und wird es demnächst zu kaufen geben.

Mein „Historikerherz” ging mir gleich mehrmals auf: Dr. Liliane Landes von der Bayerischen Staatsbibliothek stellte die Rezensionsplattform für europäische Geschichtswissenschaften, kurz recensio.net, vor. Ziel dieser Open-Access-Plattform ist es, Präsentationen und Rezensionen zu Publikationen zu europäischen Themen öffentlich sichtbar zu machen und so Nutzern einen zentralen Anlaufpunkt für die Suche nach Rezensionen wissenschaftlicher Literatur zu bieten.

Joachim Friedel M. A. von der Universität Regensburg stellte mit R Ι dCG - Regensburg digital CityGuide eine satellitengestützte Erschließung der historischen Altstadt vor.

Und schließlich stellte Prof. Dr. Franz Eder mit habsburger.net die virtuelle Welt der Habsburger vor. Eine 1.0-Plattform, bei der man sich in der Fülle der Informationen zu den Habsburgern (im positiven Sinne) verlieren kann.

Stoff für zahlreiche Blogbeiträge und auch sonstige Anregungen habe ich vor allem durch die Gespräche mit meinen Mittwitterern Simon A. Frank , Dirk Heinze und Christoph Deeg erhalten.

Insgesamt also eine durchaus erkenntnisreiche Tagung bei der Christoph Deeg und ich Pläne für ein gemeinsames Projekt entwickelt haben.

Hier, meine Präsentation. Wer die Studie noch nicht kennt - sie steht an den bekannten Orten, also bei Scribd, issuu oder direkt hier auf dem Blog zum kostenlosen Download zur Verfügung.

Interview zur Studie

Donnerstag, Dezember 9th, 2010

Buchcover, Gestaltung Susanne HaydukKarin Janner (Kulturmarketingblog) hat mich zur Studie interviewt.

Sie fragt u. a. nach der Vorgehensweise, weshalb ich Museen und Orchester ausgewählt habe und wie das gesammelte Datenmaterial verwendet werden kann.

Das ausführliche Interview finden Sie hier.

stART.10 ¦ Mein Resümee

Montag, September 13th, 2010
Networking bei der stART10

Stilgerechtes Networking bei der stART.10

Die stART.10 ist wie im Flug vergangen. Die Organisatoren haben erneut ein tolles und vielfältiges Programm auf die Beine gestellt, das von Vorträgen über Best-Practice-Beispielen bis hin zu Workshops und Podiumsdiskussionen reichte. Highlight war für mich Shelly Bernstein vom Brooklyn Museum. Solche Beispiele wünsche ich mir auch für die stART.11. ;-)) Ich denke, nur von solchen Beispielen können Kultureinrichtungen im deutschsprachigen Raum lernen.

Aber so eine Konferenz ist auch ja dazu da, um alte und neue Menschen zu treffen und sich auszutauschen. Und zum Austauschen gab es eine Menge.

Ich war im Rahmen der Podiumsdiskussion „Kultur und Web 2.0″ zu hören. Hier ist die ausführliche Präsentation meines Vortrags.

Das Social-Media-Engagement deutscher Museen und Orchester
View more presentations from u.s.k..

Eine Übersicht aller Blogbeiträge zur stART.10 gibt es hier.

Die Präsentationen zu den einzelnen Vorträgen können dann bei Slideshare angesehen werden.

Eine sehr gelungene Veranstaltung! Ich freue mich schon auf die stART.11.