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Dank Twitter-Freundschaft Einblicke in eine verborgene Welt

Donnerstag, November 19th, 2009

Was mit meiner Präsentation bei der stART.09 begann, hat sich mittlerweile - dank Twitter - zu einer Freundschaft zwischen Birgit Schmidt-Hurtienne alias be|es|ha und mir als “Twitter-Gesicht” der Kronberg Academy entwickelt.

Für das Blog der Kronberg Academy habe ich nun Birgit zu ihrer Notenkopistentätigkeit und dem Notenkorrektorat befragt. Die Fragen und Antworten stehen hier.

Kulturbetriebe und Web 2.0 – Teil 2 ¦ Der Einrichtung ein Gesicht geben

Montag, Oktober 19th, 2009

Der Einrichtung ein Gesicht geben ist eines der Schlagworte, die im Zusammenhang mit Web 2.0 zu hören sind. Ganz wörtlich genommen meine ich damit: Bei wie vielen Kultureinrichtungen, die twittern oder auch eine Facebook-Fanseite haben, wissen Sie tatsächlich mit wem Sie sich austauschen?

Das führt dann zwangsläufig zu der Frage: Soll eine Kultureinrichtung als solche (und dann eher anonym) oder besser eine Person twittern? Eine allgemeingültige Antwort dürfte es wohl kaum geben.

Ich gehöre zu denjenigen, die gerne wissen, mit wem sie sich austauschen. Dabei stört es mich auch keineswegs, wenn dass Profilfoto dem Logo der Kultureinrichtung entspricht und die Einrichtung als solche twittert. Dennoch möchte ich gerne wissen, welche Person und welches Gesicht hinter den Tweets steckt. Ein Hinweis in der Profilbeschreibung wäre der erste Schritt. Noch besser fände ich es, wenn die Personen sich „auch mal zeigt”, sei es mittels eines über Twitpic hochgeladenen Fotos oder im Hintergrundbild. Füllen mehrere Mitarbeiter den Twitter-Channel mit Inhalten können alle Beiträge mit Kürzeln versehen werden, die in der Profilbeschreibung aufgeschlüsselt sind. Auch eine denkbare Variante.

Eine Alternative wäre natürlich auch, auf einen personenbezogenen Kanal zu setzen. Dass eine Kultureinrichtung diese Variante nur in den seltensten Fällen wählt, kann ich gut nachvollziehen. Die Gefahr, dass bei einem Jobwechsel möglicherweise die Follower gleich mitwechseln oder dass die neue Verantwortliche mühsam die Kontakte aufbauen muss ist groß.

Für welche Variante sich eine Kultureinrichtung auch entscheidet, wichtig finde ich, dass eine Person erkennbar ist, um einen Bindung herzustellen, die Lust auf Dialog macht und der Kultureinrichtung ein Gesicht gibt.

Wie sehen Sie das? Stört es Sie, wenn Sie nicht wissen, mit  wem Sie es zu tun haben?

Zwitschernde Medien

Dienstag, November 25th, 2008

Sozialgeschnatter hat gestern eine Auflistung von deutschsprachigen Zeitungen, TV- und Radio-Sendern, die twittern veröffentlicht. Einigen folge ich auch und es ist ganz interessant zu sehen, wie unterschiedlich sie agieren. Teils geben sie im Halbstunden-Takt ihr TV-Programm durch - was ich jetzt nicht so interessant finde - andere wiederum haben eine gute Mischung aus direkter Kommunikation und Newsticker wie etwa rponline, die das meiner Meinung nach richtig gut machen.