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Ask a Conductor - Die Fragestunde bei Twitter

Montag, Dezember 6th, 2010


Nach dem #askacurator gibt es am Mittwoch nun #askaconductor auf Twitter.

Nach der erfolgreichen Ask-a-Curator-Aktion im September haben sich Lacey Huszcza, Director of Operations & Promotions beim Los Angeles Chamber Orchestra und Marc van Bree, Blogger (Dutch Perspective) und Kommunikationsberater, eine ähnliche Aktion unter dem Titel Ask a Musician ins Leben gerufen. Das Feld der Musiker ist weit. Und so haben am kommenden Mittwoch Twitterer die Möglichkeiten, an rund 43 Dirigenten ihre Fragen zu richten. Eine Ausweitung auf andere Musiker wie Komponisten, einzelne Instrumentalmusiker etc. ist durchaus denkbar.

Hier ist die Liste der Dirigenten, die sich beteiligen, inklusive des Zeitraumes, in dem sie für die Beantwortung der Fragen zur Verfügung stehen.

Anders als bei der Aktion „Ask a Curator”, bei der sich weltweit Museen beteiligt haben, sind es bei „Ask a Conductor” vornehmlich Dirigenten aus dem anglo-amerikanischen Raum, die meist sogar einen eigenen Twitter-Account haben. Orchester und Dirigenten aus dem deutschsprachigen Raum finden sich gar nicht in der Auflistung, sieht man von Jonathan Darlington ab, der allerdings nicht nur Dirigent der Duisburger Philharmoniker, sondern auch der Vancouver Opera ist.

Eine Anleitung wie’s funktioniert gibt es auf der Seite von Ask a Musician.

Wer also schon immer mal Lorin Maazel oder einen der anderen Dirigenten etwas fragen wollte, hat am Mittwoch die einmalige Gelegenheit dazu. Einzige Voraussetzung, um Fragen zu stellen, ist das Vorhandensein eines eigenen Twitter-Accounts.

Schade eigentlich, dass sich so wenige deutsche Orchester und Musiktheater an der Aktion beteiligen. Erstaunlich auch, wie spärlich das Thema von den deutschsprachigen Twitterern bisher aufgegriffen wurde.

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