Posts Tagged ‘Konferenz’

Twittern für die Heidelberg Music Conference #hdmc

Mittwoch, März 26th, 2014

hdmc

Morgen und übermorgen (28. und 29. März 2014) findet die Heidelberg Music Conference statt. Organisiert wird sie vom „Heidelberger Frühling“, einem Musikfestival, das noch bis zum 12. April seine Türen für die Freunde klassischer Musik geöffnet hat.

In diesem Jahr widmet sich der Kongress dem Thema Innovationen im Kulturbereich. Neues schaffen statt „copy & paste” - Innovation als Teil einer ganzheitlichen Strategie von Kultureinrichtungen. (weiterlesen…)

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stART11 ¦ Nachgefragt bei Christian Henner-Fehr

Mittwoch, Oktober 19th, 2011

Am 17. und 18. November findet die dritte Auflage der stARTconference in Duisburg statt. Die stART11 steht in diesem Jahr unter dem Motto „Die Kunst des digitalen Erzählens”. In diesem Jahr wird es einige Veränderung zu den Vorjahren geben. Ein Anlass bei @Kulturmanager Christian Henner-Fehr nachzufragen, der gemeinsam mit Frank Tentler und Harald Link die stART11 organisiert.

Christian Henner-Fehr, Mitorganisator der stARTconference

Christian Henner-Fehr, Mitorganisator der stARTconference

Christian, was verbirgt sich hinter dem Titel „Die Kunst des digitalen Erzählens”, was müssen sich die Besucher darunter vorstellen?
Storytelling bzw. das transmediale Erzählen erleben derzeit einen ziemlichen Hype und nachdem wir glauben, dass darin mittel- und langfristig für den Kunst- und Kulturbereich ein gewaltiges Potenzial steckt, wollen wir im Rahmen der stART11 die vielfältigen Möglichkeiten für Künstler und Kulturbetriebe aufzeigen. Wir sind der Überzeugung, dass sich viele Geschichten, die im Film, im Theater, aber auch in der Musik erzählt werden, in anderen Formaten weiterentwickeln und -erzählen lassen. Das ist schon der Ausgangspunkt für die Entwicklung transmedialer Welten, die nur dann entstehen können, wenn sich die Experten in den verschiedenen (Kunst-)Sparten zusammenschließen. Im Idealfall lassen sich auf diesem Weg neue Wertschöpfungsketten und Erlösmodelle entwickeln, die dazu beitragen, die oftmals kritische finanzielle Situation von Kulturbetrieben zu verbessern.

Die leeren Kassen haben dazu geführt, dass im Kunst- und Kulturbereich fast ausschließlich über Einsparungen diskutiert wird. Für Visionen bleibt da kein Platz mehr, was schade ist, denn Visionen zu entwickeln, kann nicht nur Spaß machen, sondern bringt den Kunst- und Kulturbereich, so meine Überzeugung, auch weiter voran. Nun ist es natürlich zuweilen etwas ermüdend, wenn ein Konferenzpublikum dazu aufgefordert wird, über Ziele und Visionen nachzudenken. Für die stART11 haben wir deshalb die Zeitmaschine angeworfen und sind im Jahr 2020 gelandet. Die Visionen sind bereits erfolgreich umgesetzt worden, was uns nun interessiert ist der Weg dorthin. Es geht im Rahmen der stARTconference daher nicht um die Ausgestaltung einer nett klingenden Vision, sondern es geht um die konkreten Schritte dorthin. Social Media und Transmedia Storytelling sind für uns auf diesem Weg nicht wegzudenken. Das heißt, wir laden die Konferenzteilnehmer nicht nur dazu ein, sich mit den Themen Social Media und Transmedia Storytelling zu beschäftigen, sondern wir unternehmen auch zusammen eine Zeitreise, die uns dann hoffentlich neue und vielleicht auch überraschende Erkenntnisse bringt.

Was kannst du zum Programm sagen?
Im Unterschied zu den letzten Jahren setzen wir bei der stART11 mehr auf Workshops, denn wir verstehen uns als Teil einer Community und da ist es nur logisch, dass man miteinander arbeitet und voneinander profitiert. Im Hinblick auf das Programm haben wir uns die Kritik der letzten Jahre zu Herzen genommen und das Angebot ziemlich reduziert. Statt wie im letzten Jahr sieben Tracks, bieten wir dieses Jahr nur noch maximal drei Tracks gleichzeitig an. Das heißt, die Konferenzbesucher verpassen nicht mehr so viel.

Natürlich stehen die Themen Social Media und Storytelling im Vordergrund. Mit Marcus Brown haben wir einen absoluten Experten aus dem Bereich Digital Storytelling als Keynote-Sprecher gewinnen können. Er wird uns zeigen, dass Geschichten nicht mehr so wie früher einen Anfang, eine Mitte und ein Ende haben müssen. Nicht ohne Grund spricht Brown von „Streamtelling” und hat angekündigt, uns in seinem Vortrag „die Kunst der ewigen Mitte” näher zu bringen.

Ich persönlich freue mich vor allem auf Christoph Deeg und seine Idee, die Entwicklung einer Social-Media-Strategie für eine Kultureinrichtung als Spiel anzulegen. Es wird einen ganzen Tag dauern und wie in einem Spiel so üblich wird es die Guten und die Bösen geben, das heißt, für Spannung ist gesorgt.

Ihr habt für dieses Jahr eine offene Form der Veranstaltungsorganisation gewählt. Wie muss man sich das vorstellen?
Ausgangspunkt ist die Idee, rund um die stARTconference eine Art Community zu entwickeln. Deshalb gibt es neben der Konferenz selbst auch unterschiedliche Formate wie stARTcamps oder stARTtogether, die diese Community kontinuierlich mit Leben füllen. Damit das gelingen kann, muss man sich von der Vorstellung verabschieden, ein Produkt zu entwickeln und es dann erfolgreich verkaufen zu wollen, sondern es geht darum, möglichst viele Menschen zum Beispiel in den Entstehungsprozess einer Konferenz miteinzubeziehen. Das funktioniert nicht immer und überall, weil es erstens Situationen gibt, wo schnelle Entscheidungen gefragt sind und wir das zweitens (noch) nicht gewohnt sind.

Aber wir haben es immer wieder versucht, der Titel der Konferenz „Die Kunst des digitalen Erzählens” etwa ist ein Beispiel, wo das sehr gut funktioniert hat. Von uns, also dem Organisationsteam, kam weder der Vorschlag, noch haben wir am Ende die Auswahl getroffen. In Facebookgruppen haben wir versucht, verschiedene Themenbereiche zu kommunizieren und die jeweiligen Gruppenmitglieder in die Prozesse miteinzubeziehen. Manchmal hat das geklappt, sehr viel häufiger aber auch nicht. Mit ein Grund ist die fehlende Zeit. Je näher die Konferenz rückt, desto eher neigt man dazu, die Dinge selbst zu machen als erst in einer Gruppe einen unter Umständen längeren Diskussionsprozess zu starten. Ich hoffe, wir lernen davon und machen das dann bei der stART12 besser.

In welchen Bereichen braucht ihr noch Unterstützung?
Im Augenblick können wir noch direkte Kontakte zu den klassischen Medien gut gebrauchen, denn wir würden uns wünschen, dort sehr viel präsenter zu sein. Ansonsten hilft es uns am meisten, wenn möglichst viele Menschen nach Duisburg kommen und dazu beitragen, dass es wieder zwei tolle Tage werden.

Ihr habt nicht nur eine neue Organisationsform, sondern auch eine neue Location gewählt, die auch kleiner ist. Wie wirkt sich die neue Umgebung auf den Ablauf aus?
Es sind mehrere Faktoren, die dazu geführt haben, dass die stARTconference dieses Jahr in Duisburg-Ruhrort stattfindet. Dieses Viertel rund um den weltgrößten Binnenhafen hat sich in den letzten Jahren zu einem „Kreativquartier” entwickelt, dessen Atmosphäre und Energie wir nicht nur für die Konferenz, sondern darüber hinaus nutzen wollen. Hinzu kommt, dass wir mit der Firma Haniel und der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Duisburg zwei Partner gewonnen haben, die uns nicht nur bei der stART11 unterstützen, sondern mit denen wir über das Jahr 2011 hinaus Projekte planen. Von unschätzbarem Wert ist es natürlich, dass uns Haniel die Räumlichkeiten zur Verfügung stellt. Auch für das Abendprogramm haben wir mit dem Binnenschifffahrtsmuseum eine tolle Location in Duisburg-Ruhrort gefunden.

Das Thema „Visionen” ist in den vergangen Monaten immer wieder in verschiedenen Blogbeiträgen thematisiert worden (etwa Axel Kopp, Christian Gries, Christoph Deeg oder Sebastian Hartmann). Es gab eine Blogparade zum Konzert der Zukunft und Christoph Deeg und ich planen ein Diskussionsforum dazu. Dennoch scheinen sich Kultureinrichtungen damit schwer zu tun. Wie visionär müssen deiner Meinung nach Kultureinrichtungen sein?
Ja, sie tun sich schwer, aber wir sollten nicht ungerecht sein, denn das Fehlen von Visionen zeichnet nicht nur den Kunst- und Kulturbereich aus. Wir leben gerade in einer Zeit, die von vielen auch deshalb als so negativ empfunden wird, weil uns die übergeordneten Ziele abhandengekommen sind.

Wer sich nur ein Stück weit von der Realität entfernt, wird der Realitätsferne bezichtigt und wenn wir uns über die Zukunft von Kultureinrichtungen Gedanken machen, dann geht es meist nur um Einsparungspotenziale. Ich habe vor einiger Zeit „The Hypothetical Development Organization” entdeckt, die unter dem Motto „Implausible Futures For Unpopular Places” versucht, unattraktive Gebäude oder Plätze mit einer hypothetischen, aber absolut unrealistisch scheinenden Zukunft auszustatten. Und obwohl das Projekt „nur” als Ausstellung konzipiert war, hat es trotzdem etwas in Gang gesetzt, was sich letzten Endes positiv auf die Entwicklung der Gebäude und Plätze und damit auch auf die jeweilige Region ausgewirkt hat. Einen ähnlichen Ansatz wünsche ich mir für den Kunst- und Kulturbereich. Auch wenn unsere Visionen vielleicht völlig unrealistisch sind. Sie geben uns trotzdem die Energie, die nötig ist, um Entwicklungen positiv zu beeinflussen.

Viele Kultureinrichtungen fangen gerade erst an, sich mit den verschiedenen Social Media zu befassen. Transmedia Storytelling ist noch mal eine ganz andere Dimension, da es mehr ist als den Content auf den verschiedenen Plattformen zu verteilen. Überfordert ihr die Kultureinrichtungen nicht mit dem Thema?
Ich denke nicht, denn unsere Absicht ist es ja nicht, sofort alle Kultureinrichtungen dazu zu bringen, Transmedia Storytelling zu betreiben. Aber mit dem Thema sollte man sich schon einmal beschäftigen, die drei Jahre Rückstand auf die USA sind bald rum. ;-)

Für alle, die in diesem Thema noch nicht so bewandert sind: Kannst du es kurz zusammenfassen oder auf einen Überblicksartikel verweisen?
Wenn mir die Werbung in eigener Sache gestattet sei, ich habe vor einiger Zeit einen Blogbeitrag geschrieben, in dem ich mich mit den Grundlagen von Transmedia Storytelling beschäftigt habe. Empfehlen kann ich aber auch den Leitfaden von Robert Pratten „Getting Started in Transmedia Storytelling“.

Ich finde ja die „Ken-und-Barbie-Geschichte” ein sehr anschauliches und auch auf Kultureinrichtungen übertragbares Beispiel dafür, wie transmedial ein Geschichte erzählt werden kann. Kannst du weitere anschauliche Beispiele nennen, an denen sich Kultureinrichtungen orientieren können?
Einer meiner Favoriten ist „Inanimate Alice“, die Geschichte eines zehnjährigen Mädchens. Diese „digital novel” zeigt, dass solche Projekte auch im kleinen Rahmen entstehen können, wobei ich mit „klein” auf den Vergleich mit diversen Großproduktionen anspiele, die schon sehr, sehr teuer sind. Auf der stARTconference werden wir erfahren, wie sich die Geschichte von Peer Gynt weiter erzählen lässt. „Peers return” ist deshalb so interessant, weil geplant ist, diese Geschichte auch als Musiktheater fortzuführen.

Zurück zur stART11: Wo finden Interessierte weitere Infos zur stART11 und wo gibt’s Tickets?
Informationen zum Programm, zu den Sprechern, ja ganz generell zur Konferenz gibt es auf unserem Blog. Damit aber niemand sich die Informationen mühsam zusammensuchen muss, haben wir eine eigene Übersichtsseite eingerichtet, über die man ganz gezielt die benötigten Themenbereiche ansteuern kann.

Die Tickets kosten dieses Jahr nur 144 Euro, unsere Partner Haniel und die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Duisburg haben dazu beigetragen, dass die Tickets so günstig zu haben sind. Die Bestellung erfolgt ganz einfach über unser Online-Formular, gezahlt wird dann per Banküberweisung.

Christian, vielen Dank für die ausführlichen Antworten!

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KulturInvest-Kongress 2010

Donnerstag, November 4th, 2010

Vergangene Woche fand der KulturInvest-Kongress in Berlin statt. Das Thema Social Media ist dort noch nicht angekommen. Und ich meine damit nicht als Programmpunkte (dafür gibt es andere Konferenzen) - schließlich gab es zwei Foren zu dem Thema -, sondern bei den Teilnehmern (und Veranstaltern), die darüber twittern und bloggen, von der Möglichkeit die Präsentationen, Videos und Fotos  für jederman öffentlich zugänglich zu machen. Denn

[..] ohne  [Öffentlichkeit] gelingt es nicht, Diskussionen über die Zukunft von Kunst und Kultur anzustoßen. Diese Diskussionen sind dringend nötig, denn so wichtig solche Konferenzen für die “Branche” auch sein mögen, das Thema muss öffentlich gemacht werden, sonst lässt sich die derzeitige Entwicklung nur noch schwer stoppen.”

So formulierte Christian Henner-Fehr es treffend in seinem Resümee.

Die Folien meines Vortrags finden Sie hier.

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Veranstaltungshinweis ¦ 1. stARTcamp in Essen

Dienstag, Juni 15th, 2010

stARTcampBeim 1. stARTcamp treffen sich am Samstag, dem 3. Juli 2010 im Essener Unperfekthaus ExpertInnen, BloggerInnen und wer sich sonst noch für das Thema Kunst/Kultur und Social Media interessiert, um in Diskussionen und Gesprächen Informationen und Tipps auszutauschen sowie Lösungsansätze zu entwickeln.

Ein Barcamp ist eine (Un-)Konferenz, wo sich Menschen treffen, um Kontakte zu knüpfen, Wissen auszutauschen sowie Ideen und Projekte zu entwickeln ohne dass die Themen zuvor festgelegt sind. Bei einem Barcamp gibt es keine ZuhörerInnen, sondern nur TeilnehmerInnen. Denn: Jeder und jede bringt sich ein, teilt das Wissen mit den anderen indem er/sie  eine Session hält, mitdiskutiert, über das stARTcamp bloggt, twittert, Präsentationen in der Slideshare-Gruppe einstellt einstellt oder Fotos in der Flickr-Gruppe hochlädt.

Ablauf:
9.00 bis 17.00 Uhr

9.30 Uhr Sessionplanung
10.00 Uhr Beginn der ersten Session (jeweils 2 bis 3 Parallelsessions möglich)
13.00 bis 14.00 Uhr
Mittagspause
14.00 bis 16.30 Uhr weitere Sessions
16.30 Abschlussbesprechung
17.00 Ende der Veranstaltung

TeilnehmerInnen: max. 50

Kostenlose offizielle Anmeldung: hier über Amiando
Bei Facebook gibt es auch eine Veranstaltungsinformation bei der man sich inoffiziell anmelden kann und das eine oder andere Organisatorische bereits im Vorfeld klären kann.

Essen/Getränke: zahlt jede/rer selbst

Hashtag lautet: #sce10

Veranstaltungsort:
Unperfekthaus
Friedrich-Ebert-Straße 18
45127 Essen

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Das war die stART.09 – Mein Resümee

Mittwoch, September 30th, 2009

Mit einigen Tagen Abstand hier mein Resümee zur  stART.09, die vergangene Woche zum ersten Mal in der Duisburger Mercatorhalle stattgefunden hat. Ich habe von Anfang an mitverfolgt wie aus der ursprünglichen Idee eine Konferenz zu Kultur und Web 2.0 zu veranstalten, ein großartiges Ereignis wurde.

Noch vor einem Jahr wurde ich belächelt mit meiner Empfehlung Web 2.0 in der Kommunikation für Kultureinrichtungen einzusetzen. Umso schöner war es jetzt zu sehen, dass rund 500 Teilnehmer den Weg nach Duisburg gefunden haben und sich offen und interessiert zeigten, wie Kulturschaffende in den Dialog mit Besuchern, Zuschauern und Zuhörern treten können. Kommunikation nicht als Einbahnstraße, sondern als Dialog und Interaktion zu verstehen.

Ich habe viele spannende Vorträge gehört und fand es äußerst interessant und auch für meine eigene Arbeit inspirierend zu hören, wie die Social-Media-Aktivitäten anderer Kultureinrichtungen aussehen. Nach Hause gereist bin ich schließlich mit viel neuem Wissen. Überhaupt fand ich die Offenheit der „Praktiker”, wie sie von ihren Erfahrungen berichtet haben, als sehr erfreulich.

Am eigenen Leib habe ich einmal mehr erfahren, wie sich das virtuelle auf das reale Leben auswirkt. Viele der Teilnehmer kannte ich bereits aus der virtuellen Welt, mit einigen - wie den Organisatoren - bin ich in regelmäßigem Austausch und in Duisburg sind wir uns dann erstmals persönlich begegnet. Es war als kennt man sich schon ewig und eine Vertrautheit stellte sich sehr schnell ein.

Ich habe eine ganze Reihe neuer Menschen kennengelernt. Als Location hätte ich mir keinen besseren Ort vorstellen können und auch die organisatorische und technische Betreuung waren super. Als ich kurz vor meinem Vortrag ein technisches Problem hatte, waren Frank und Christian sofort zur Stelle, um es zu beheben. Ich habe übrigens “Die Social-Media-Aktivitäten der Kronberg Academy” vorgestellt.

Eine Zusammenfassung, die Präsentationen der Vorträge, Videos und Fotos gibt es auf der Seite der startconference.

Eine sehr gelungene Veranstaltung! Ich freue mich schon auf die stART.10.

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Der Kartenverkauf für die stARTconference hat begonnen

Donnerstag, April 9th, 2009

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Der Ticketverkauf für die stART.09, die vom 24. bis 25. September 2009 in der Duisburger Mercatorhalle statt findet, hat begonnen.

Die stARTconference richtet sich an Leute, die im Kulturbetrieb tätig sind - egal ob als Kulturschaffende, Künstler oder als Angestellter in einer Kultureinrichtung - und will sie mit Experten aus dem Web 2.0- und Social Media-Bereich zusammen bringen. Die Möglichkeiten, Chancen und Risiken, die Web 2.0 und Social Media mit sich bringen, sollen aufgezeigt und diskutiert werden.

Da ich die Organisatoren kenne und sie sehr schätze, kann ich den Besuch nur empfehlen. Ich werde natürlich auch da sein und über meine Erfahrungen mit Web 2.0 und Social Media für Kultureinrichtungen bzw. Künstler berichten.

Übrigens - wer bis Ende Mai sein Ticket bestellt, kommt in den Genuss des Super Early Bird Tarifs. Und hier geht’s zum Ticketverkauf und zur stARTconference.

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